Terrassenüberdachung: das Material

Sie möchten Ihre Terrassenmöbel endlich vor Wind und Wetter schützen? Sie wünschen sich, auch bei schlechtem Wetter auf Ihrer Terrasse zu entspannen? Dann benötigen Sie eine Terrassenüberdachung, die Ihnen den Aufenthalt im Freien so angenehm wie möglich gestaltet. Terrassenüberdachungen gibt es in den verschiedensten Farben, Materialien und Ausführungen. Ob Holz, Aluminium, blickdicht oder lichtdurchlässig – die Auswahl ist groß. Welches Material am besten zu Ihren Anforderungen passt, erfahren Sie hier!

Was muss ich beim Material der Terrassenüberdachung bedenken?

Das Material Ihrer neuen Terrassenüberdachung sollte vor allem eins sein: beständig. Sie möchten schließlich möglichst lange etwas von Ihrem Dach haben. Darüber hinaus möchten Sie natürlich, dass Ihr Terrassendach Ihren ästhetischen Ansprüchen genügt – und das nicht nur für den Moment, sondern über viele Jahre hinweg. Ob moderne oder klassische Optik, ob natürlich oder elegant: Die Auswahl an Materialien bietet für jeden Geschmack und jeden Gebäudestil die richtige Variante. Finden Sie genau die Terrassenüberdachung, die zu Ihnen passt – mit diesem Ratgeber wird das ein Kinderspiel!

Das passende Material für die Terrassendach-Konstruktion

Eine Terrassenüberdachung muss so einiges aushalten: Es regnet, im Winter lastet der Schnee auf ihr, starker Wind zerrt an der Konstruktion. Alle Balken, Verstrebungen und Pfeiler müssen daher auf diese Belastungen ausgerichtet sein.

Neben einer gut durchdachten Konstruktion sind also auch die richtigen Materialien wichtig, die die passenden Eigenschaften als Lastenträger mitbringen.

Die gängigen Konstruktionsmaterialien für Terrassenüberdachungen sind Holz, Aluminium und Stahl. Genaueres zu den einzelnen Materialien erfahren Sie im Folgenden.

Tipp: Planen Sie für das Dach eine Neigung von mindestens 5 Grad vom Haus weg ein, damit Regenwasser ungehindert abfließen kann.

Holz – das Material mit natürlichem Charme

Wie kein zweites Material verleiht Holz einem Bauwerk ein natürliches und gemütliches Flair. Darüber hinaus bietet es hohe Stabilität, kann Temperaturschwankungen aushalten und ist wärmedämmend. Als nachwachsender Rohstoff ist es außerdem ein nachhaltiges Material. Auch Sparfüchse kommen bei Holz auf ihre Kosten: Es ist im Vergleich zu Aluminium deutlich preiswerter.

Sie sind eher ein ungeübter Handwerker, möchten Ihre Terrassenüberdachung aber selbst bauen? Dann ist Holz bei der Konstruktion eine gute Wahl, da es einfach zu verarbeiten ist. Bei Fertigbausätzen für Terrassenüberdachungen sind Statik und Traglast bereits berücksichtigt. Wenn Sie die Holzkonstruktion selbst bauen möchten, sollten Sie allerdings einen Statiker zu Hilfe ziehen. Ein weiterer Vorzug von Holz als Material für die Terrassendach-Konstruktion ist seine Flexibilität. Sie können beispielsweise auch mal einen Nagel einschlagen, um etwas aufzuhängen oder zu befestigen.

Für die Konstruktion Ihres Terrassendachs eignen sich entweder Vollholzbalken oder Leimholzbretter. Diese bestehen aus mehreren miteinander verleimten Brettern und haben den Vorteil, dass sie weniger stark arbeiten als Vollholz. Sie sind dadurch langlebiger.

Denken Sie auch an den Holzschutz: Als natürliches Material braucht Holz eine regelmäßige Pflege. Regen, Schnee, Wind und Sturm setzen der Konstruktion zu, sodass sie nach einiger Zeit nicht mehr so schön aussieht. Sämtliche Bauteile aus Holz sollten Sie daher beim Bau und spätestens alle zwei Jahre mit einem Holzschutz für den Außenbereich, zum Beispiel Holzöl, behandeln.

Aluminium – leicht und modern

Neben Holz ist Aluminium für den Bau von Terrassenüberdachungen weit verbreitet. Terrassenüberdachungen aus Alu sind hochwertige Konstruktionen aus leichtem und robustem Material. Es ist besonders witterungsbeständig und braucht kaum Pflege. Sollte die Alu-Konstruktion doch mal eine Reinigung benötigen, können Sie sie einfach mit einem Gartenschlauch abspritzen. Auch der Aufbau einer Aluminium-Konstruktion ist aufgrund des geringen Gewichts einfach. Sie möchten eine ganz individuelle Terrassendach-Konstruktion? Bei Aluminium müssen Sie nicht auf Farbe verzichten, es ist mittlerweile in unterschiedlichen Farben erhältlich. Vor allem zu modernen Gebäuden passt die Alu-Konstruktion besonders gut.

Nachteile einer Konstruktion aus Aluminium bestehen vor allem darin, dass das Material deutlich teurer ist als Holz. Beachten Sie außerdem: Wenn die Konstruktion nicht gut geplant ist und die Stangen nicht stark genug sind, kann sich das Aluminium bei zu starker Belastung verbiegen. Damit die Konstruktion auch starkem Wind standhält, ist eine gute Verankerung im Boden und eine hochwertige Verschraubung besonders wichtig.

Stahl – stabile Konstruktion

Stahl bietet einen deutlichen Vorteil gegenüber Aluminium und Holz: Es ist extrem stabil. Darüber hinaus ist eine Stahlkonstruktion praktisch wartungsfrei. Bei der Konstruktion aus Holz muss man hier Abstriche hinnehmen: Zwar können Sie eine Holzkonstruktion gut lasieren und versiegeln, dies ist aber mit hohem Wartungsaufwand verbunden. Robust sind Holzgerüste ebenfalls nur bis zu einem gewissen Grad – kommt es zu extremen Belastungen wie hohe Schneelasten, so haben Terrassenüberdachungen aus Stahl einen deutlichen Vorsprung.

Beachten Sie jedoch: Stählerne Konstruktionen sind in der Regel sehr schwer und benötigen dadurch professionelle Hilfe beim Aufbau.

Achten Sie bei Stahl außerdem darauf, dass es mit einer hochwertigen und professionell aufgebrachten Schutzschicht ausgestattet ist. Stahl wird in der Regel mit Zink überzogen, allerdings stellt eine Aluminium-Zink-Beschichtung einen deutlich höheren Rost- und Korrosionsschutz dar.

Die Eindeckung der Terrassenüberdachung: Materialien

Sie ist das Herzstück Ihres Terrassendachs: die Eindeckung. Je nachdem, wo Ihre Terrasse liegt und wofür Sie sie hauptsächlich nutzen möchten, kommen verschiedene Materialien in Frage. Auch Optik und Atmosphäre der Terrasse werden im Wesentlichen über das Material der Eindeckung bestimmt. Erfahren Sie hier mehr über Ihre Möglichkeiten.

Lichtundurchlässige Dacheindeckungen

Ein lichtundurchlässiges Material wie Holz oder Dachziegel eignen sich beispielsweise bei nach Süden gerichteten Terrassen. Die Sonneneinstrahlung im Sommer führt schnell zu hohen Temperaturen. Eine blickdichte Abdeckung sorgt in diesem Fall für ein schattiges Plätzchen und schützt vor UV-Strahlen.

An sonnigen, aber kälteren Tagen dagegen könnte es auf Ihrer Terrasse zu kühl werden. Ein weiterer Nachteil: Das lichtundurchlässige Dach stiehlt den Räumen hinter der Terrasse einiges an Licht. Jedoch heizen sich diese Räume an Sommertagen wiederum nicht so stark auf.

Für lichtundurchlässige Überdachungen sind folgende Materialien besonders geeignet:

Holz & andere natürliche Rohstoffe

Natürliche Rohstoffe fügen sich besonders gut in Ihren Garten ein. Das wohl beliebteste natürliche Material für die Terrassenüberdachung ist Holz. Es passt besonders gut zu Ihrer Überdachung, wenn Sie sich auch für die Unterkonstruktion aus Holz entschieden haben. So entsteht ein harmonischer Gesamteindruck. Dieser natürliche Rohstoff bietet viele Vorteile: eine hohe Belastbarkeit, gute Stabilität und gestalterische Vielfalt. Beachten Sie jedoch, dass Sie Holz gut pflegen und regelmäßig mit Holzschutz bearbeiten müssen.

Auch andere natürliche Materialien kommen für die Terrasseneindeckung in Frage: beispielsweise Tondachziegel, Schiefer oder Reet.

Dacheindeckung aus Metall

Immer mehr Privatleute nutzen Metalldächer für Ihre Terrasseneindeckung. Je nach Form und Gebäude eignen sich Zink, Kupfer oder Edelstahl. Auch Stahl und Aluminium sind beliebte Materialien.

Große Vorteile des Metalldachs sind seine Stabilität und die hohe Strapazierfähigkeit. Metalldächer sind im Vergleich zu Holzdächern oder anderen natürlichen Rohstoffen besonders pflegeleicht. Auch können – anders als bei einem mit Ziegeln gedeckten Dach – einzelne Teile nicht davonfliegen. Ein Nachteil des Metalldachs sind die lauten Geräusche, die bei Regen entstehen.

Viele entscheiden sich beim Metall-Terrassendach für Stahl – vor allem, wenn der Unterbau ebenfalls aus Stahl oder Aluminium konstruiert ist und eine Lichtdurchlässigkeit nicht erwünscht ist. Stahlbleche für die Dacheindeckung sind meist farbbeschichtet. Darüber hinaus werden sie meist werkseitig verzinkt, da Zink weitaus weniger anfällig für Rost ist als Stahl.

Ebenfalls beliebt ist Aluminium, das für einen modernen Look sorgt. Aluminium ist nur etwa halb so schwer wie Stahl, es lässt sich kalt und warm verformen und gut verarbeiten. Außerdem bildet es durch Umwelteinflüsse eine Oxidationsschicht aus, die vor Korrosion schützt. Das Metall hat zudem eine lange Lebensdauer und ist bruchsicher, was zum Beispiel bei Unwetter wichtig ist.

Mit dem Solarterrassendach zum eigenen Strom

Der Energieverbrauch steigt stetig an, genau wie die Strompreise. Da liegt der Gedanke einer eigenen Stromquelle nah. Wenn Sie über die Anschaffung einer Terrassenüberdachung nachdenken, sollten Sie ein Solarterrassendach in Ihre Überlegungen einbeziehen.

Solarmodule als Terrassendach bestehen aus Zellen, die in Glas gefasst sind. Sie schützen nicht nur vor Sonne und Regen, sondern spenden im Sommer kühlenden Schatten, ohne, dass es im Haus zu dunkel wird. Ein Terrassendach mit eingebauten Sonnenmodulen wirkt elegant, ist außergewöhnlich stabil – und praktisch: In der Regel wird der durch die Paneele erzeugte Strom in den Haushalt weitergeleitet. Der überschüssige Strom kann in einem speziellen Speicher gesammelt werden.

Mittlerweile gibt es Überdachungen aus Solarmodulen, welche sowohl lichtdurchlässig als auch halblichtdurchlässig sind. Somit haben Sie bei einem Solarterrassendach die Wahl zwischen blickdicht und lichtdurchlässig.

Lichtdurchlässige Dacheindeckungen


Sie möchten trotz Überdachung Tageslicht und Sonnenwärme auf Ihrer Terrasse genießen? Dann entscheiden Sie sich für ein lichtdurchlässiges Material wie Polycarbonat, Verbundsicherheitsglas oder Acrylglas. Diese Überdachungen dienen vor allem als Schutz vor Regen. Sowohl bei Glas als auch bei Kunststoffen gibt es Varianten, die milchig-undurchsichtig oder vollkommen klar sind.

Tipp: Bei einer lichtundurchlässigen Eindeckung sollten Sie zusätzlich eine Beschattungsanlage einplanen, die bei Bedarf für angenehmen Schatten sorgt und vor Überhitzung schützt.
Lichtdurchlässige Dacheindeckung Lichtdurchlässige Dacheindeckung
Dacheindeckung mit Stegplatten Dacheindeckung mit Stegplatten

Unterschiede bei Kunststoffplatten

Bevor wir Ihnen die materialspezifischen Unterschiede von Polycarbonat und Acrylglas eingehen, erklären wir Ihnen die beiden möglichen Plattenformen: Stegplatten und Wellplatten.

Stegplatten

Steg- beziehungsweise Hohlkammerplatten bestehen aus zwei Einzelplatten, die über viele Stege miteinander verbunden sind. Die zwischen den beiden Platten eingeschlossene Luft verbessert die Wärmeisolation erheblich. Platten aus Acryl oder Polycarbonat erscheinen transparenter als Profilplatten. Diese Platten werden in Profilleisten eingeschoben oder eingeklickt.


Es gibt Stegplatten in einfacher und aufwendiger Bauweise:

  1. Doppelstegplatten: Diese bestehen aus nebeneinanderliegenden Hohlkammern, auch Luftkammern genannt. Doppelstegplatten werden am häufigsten als Terrassenüberdachung eingesetzt.
  2. Dreifachstegplatten: Hier liegen zwei Reihen von Hohlkammern übereinander. Diese Bauweise bietet eine sehr gute Wärmedämmung und Stabilität.
  3. Fünffachstegplatten: Diese haben zwei übereinanderliegende Hohlkammerreihen wie Dreifachstegplatten und zusätzlich eine X- beziehungsweise M-Struktur im Fachwerkstil. Durch diese Bauweise bringen Fünffachstegplatten die beste Wärmedämmung und Steifigkeit.

Wellplatten

Wellplatten, auch Profilplatten genannt, sind gewellte oder profilierte Bahnen aus Kunststoff. Sie eignen sich für den Bau von Lagern und Schuppen sowie Unterständen. Auch für kleine Dachflächen können Profilplatten verwendet werden.

Profilplatten werden überlappend miteinander verschraubt. Regenwasser kann in den Rillen der Überdachung ablaufen. Nachteile der Wellplatten: Sie sind weniger witterungsbeständig als Hohlkammerplatten und bieten keine wärmedämmenden Eigenschaften.

Unser Tipp: Bauen Sie milchiges Material ein – dann staut sich die Hitze unter der Überdachung nicht so. Außerdem sieht man bei undurchsichtigen Dächern den Schmutz weniger.

Polycarbonat

Hohlkammerplatten aus Polycarbonat gelten als moderne Eindeckung für Terrassenüberdachungen. Als transparenter Kunststoff kommt der Kunststoff häufig als Glas-Alternative zum Einsatz. Im Vergleich zu Glas ist Polycarbonat leichter und robuster.

Mit seiner guten Elastizität und der daraus resultierenden Flexibilität bietet Polycarbonat darüber hinaus weitere Vorteile:

  • Hohe Hagelsicherheit
  • Hohe Schlagfestigkeit
  • Nahezu unzerbrechlich

Acrylglas

Terrassenüberdachungen aus Acrylglas, auch Plexiglas genannt, sind eine lichtdurchlässige Alternative zu Polycarbonat. Ein großer Vorteil von Acrylglas ist seine hohe Lichtechtheit. So erhalten Sie eine gute Durchsicht, die einer Eindeckung aus Glas sehr nah kommt. Allerdings ist Plexiglas schwerer und härter als Polycarbonat. Dadurch sind Eindeckungen aus Acrylglas bruchempfindlicher und kratzempfindlicher.

Das Herstellungsverfahren und die Oberflächenveredelung erfolgen genau wie bei Polycarbonat. Damit ist die hohe Witterungsbeständigkeit von Acryl-Platten vergleichbar mit der von Polycarbonat-Platten. Dank spezieller Oberflächenbeschichtungen läuft Regenwasser sofort ab – ohne Wasserflecken zu hinterlassen.

Wenn Sie sich zwischen Polycarbonat und Acrylglas entscheiden müssen, bedenken Sie, dass der Echtglas-Effekt von Acrylglas größer ist als der von Polycarbonat. Polycarbonat ist allerdings das belastbarere Material für Terrassenüberdachungen.

Verbundsicherheitsglas

Glas absolut unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und damit im Außenbereich gut nutzbar. Die einzige Ausnahme dürften faustgroße Hagelkörner sein. Einfaches Glas ist für den Über-Kopf-Einsatz aber leider nicht geeignet, da es im Schadenfall komplett zersplittern würde.

Laut DIN-Norm dürfen Sie also nur Sicherheitsglas zur Überdachung Ihrer Terrasse verwenden. Sicherheitsglas besteht aus zwei einzelnen Glasscheiben, die mit einer Folie verklebt sind. Deshalb wird es auch oft Verbundsicherheitsglas genannt.

Sollte die Terrassenüberdachung aus VSG (Verbundsicherheitsglas) mal kaputt gehen, regnet es nicht direkt Scherben und Splitter. Diese bleiben größtenteils an der Verbundfolie kleben.

Pflegeleicht ist das Verbundsicherheitsglas außerdem: Ein- oder zweimal jährlich gereinigt ist es auch nach Jahrzehnten noch klar und transparent. Es vergilbt nicht und wird nicht spröde. Dank der speziellen Oberflächenveredelung kann Wasser und Schmutz einfach abperlen. Der größte Vorteil liegt jedoch im Lichtdurchlass. So hat Verbundsicherheitsglas eine Lichtdurchlässigkeit von 90 %. Terrassenüberdachungen befinden sich meist vor den Fenstern des Wohnzimmers. Hier wünschen sich die Bewohner – besonderes im Winter – möglichst viel Lichteinfall.

Isolierglas

Isolierglas entsteht, wenn die äußerste Scheibe aus Flachglas oder Einscheibensicherheitsglas und die innere Scheibe aus Verbundsicherheitsglas besteht. Dadurch wird die Konstruktion stabiler. Gleichzeitig entsteht durch den Scheibenzwischenraum eine gute Wärmedämmung. Ansonsten bietet Isolierglas ähnliche Vorteile wie Verbundsicherheitsglas. Allerdings ist die Lichtdurchlässigkeit etwas geringer, sie liegt bei etwa 82 %.

Abschließend lässt sich sagen, dass Terrassenüberdachungen aus Glas mit der nahezu Echtglas-Durchsicht punkten. Sie müssen bei der Unterkonstruktion allerdings das hohe Gewicht mit einplanen. Anders als bei Platten aus Acrylglas können Sie die Glas-Platten nicht selbst zuschneiden. Diese müssen maßgefertigt angeliefert und verarbeitet werden.

Die richtige Terrassenüberdachung für Ihre Bedürfnisse

Die Optionen hinsichtlich der Materialien für Ihre Terrassenüberdachung sind groß. Wichtig ist nun, dass Sie Ihre eigenen Prioritäten finden: Ist Ihnen die Ästhetik besonders wichtig oder eher Langlebigkeit und Stabilität? Möchten Sie viel Licht und eine gute Durchsicht oder vor allem Sonnenschutz? Haben Sie ein begrenztes Budget oder können Sie etwas mehr Geld ausgeben? Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, finden Sie ganz einfach zur passenden Terrassenüberdachung.

Tipp: Richten Sie sich in jedem Fall ein wenig nach der Optik Ihres Hauses, damit der Gesamteindruck stimmt.

Fragen und Antworten:

Bestimmte Terrassenüberdachungen sind lichtdurchlässig. Es kommt also darauf an, für welche Eindeckung Sie sich entscheiden. Acrylglas und Verbundsicherheitsglas besitzt eine nahezu klare Durchsicht.

Die Überdachungen von Palram lassen circa 80 % des Lichtes durch. Es bleibt somit relativ hell unter der Überdachung. Man sollte sich daher im Sommer trotzdem vor der Sonne mit Sonnenschutzmittel schützen.

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