Glas-Gewächshäuser günstig online kaufen | mygardenhome

 

Hochwertige Glas-Gewächshäuser – vom belgischen Marktführer ACD

Elegant und praktisch: Mit Ihrem Gewächshaus aus Glas von ACD züchten Sie mit Leichtigkeit Pflanzen, Obst und Gemüse im eigenen Garten. Der belgische Marktführer im Glasgewächshaussegment bietet Ihnen erstklassige Gewächshäuser, die dank 25-jähriger Erfahrung des Herstellers bestens durchdacht und maximal praktikabel sind. Hochwertige Materialverarbeitung und sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind bei Glas-Gewächshäusern von ACD garantiert. Die Kombination aus Glaselementen und Aluminium-Verstrebungen macht ACD Glas-Gewächshäuser extrem stabil und witterungsbeständig. Das Glashaus ist inklusive Fundamentrahmen einfach und ohne Spezialwerkzeuge zu montieren und nach dem Aufbau pflegeleicht und langlebig.

Gewächshaus aus Glas – Die Vorteile

Glas-Gewächshäuser haben vor allem den Vorteil, dass sie maximal lichtdurchlässig sind. Der Lichteinfall bei den Modellen von ACD liegt bei bis zu 90%, sodass Ihre Pflanzen optimal vom Sonnenlicht profitieren. Das UV-beständige Material vergilbt nicht und wird nicht trübe. Damit bleibt die hohe Lichtdurchlässigkeit des Gewächshauses bestehen. Zudem ist das ACD-Glas sehr langlebig, es altert nicht und ist wiederverwertbar. ACD verwendet Gartenblankglas für seine Gewächshäuser. Das spezielle Sicherheitsglas ist extra gehärtet und 7-mal stärker als normales Glas, sodass Ihr Gewächshaus bei Wind und Wetter unbeschadet bleibt. Neben der hohen Bruchsicherheit sind die Glashäuser zudem sehr resistent gegen Kratzer, Korrosion und äußere Einwirkungen. Wenn doch mal eine Scheibe bricht, zerfällt das Glas wie bei einer Autoscheibe in viele kleine Einzelteile. Scharfe Kanten werden so vermieden und das Verletzungsrisiko minimiert.

Das richtige Glashaus-Modell

Beim Hersteller ACD finden Sie ein vielfältiges Angebot an Gewächshäusern aus Glas in verschiedenen Größen und Ausführungen. Mit dem Gewächshaus „Piccolo“ und seiner Grundfläche von 3,56 m² bringen Sie Ihr Glashaus selbst auf kleinster Gartenfläche unter und erfreuen sich am Anbau von Obst und Gemüse im Mini-Format. Für den Pflanzen-Anbau im großen Stil bietet ACD ebenfalls passende Glas-Gewächshäuser mit einer Grundfläche von bis zu 22,53 m². Aus einer Vielzahl von Zwischengrößen wählen Sie das für Ihre Zwecke am besten geeignete Gewächshaus aus.

Glas-Gewächshäuser bei mygardenhome bestellen

Ihr hochwertiges Gewächshaus aus Glas vom Markenhersteller ACD erhalten Sie schnell und günstig online bei mygardenhome. Auf Ihr Glashaus gewährt Ihnen ACD 12 Jahre Garantie für die gesamte Aluminiumkonstruktion. Zusammen mit der stabilen und lichtdurchlässigen Glasverkleidung haben Sie so viele Jahre lang Freude an Ihrem eigenen Gemüse-, Obst- und Pflanzen-Anbau im überdachten Häuschen. Bestellen Sie jetzt Ihr neues ACD Gewächshaus mit Zubehör direkt in unserem Online-Shop – ganz bequem und mit kostenfreiem Versand!

Kundenbilder:
 
ACD Glas Gewaechshaus mit 2 Dachfenstern
ACD Glas Gewaechshaus mit Kanalheizung im Winter
 
ACD Glas Gewaechshaus nach dem Aufbau
ACD Glas Gewaechshaus mit Schraegdach in Tauform


Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen unter +49 (0) 6571 9511-777 oder per E-Mail an info@mygardenhome.de zur Verfügung

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Bringen Sie die Styroporplatten auf einem sauberen und trockenen Untergrund mit einem geeigneten Klebstoff an. Achten Sie dabei darauf, dass die Platten fest aneinanderstoßen und Stoß- und Lagerfugen frei von Kleber bleiben. Eine zweite Reihe Styroporplatten darüber bringen Sie am besten mit Versatz an.
Eine Gewächshaus-Isolierung verhindert, dass die Temperaturen im Gewächshaus in kalten Monaten zu tief sinkt und Ihre Pflanzen beschädigt. Dadurch senkt die Isolierung auch den Heizbedarf und die damit einhergehenden Heizkosten.
Ein Frostwächter regelt die Heizung im Gewächshaus automatisch. So können kälteempfindliche Pflanzen problemlos auch in Mitteleuropa überwintern. Denn sobald die Temperatur unter den Gefrierpunkt zu sinken droht, regelt der Frostwächter die Heizung hoch. Vor allem für Kalthäuser ist diese Funktion praktisch.
Dies ist grundsätzlich möglich, jedoch nur bei Foliengewächshäusern zu empfehlen. Alle anderen Häuser sind nicht dazu vorgesehen, abgebaut zu werden. Sie leiden, wie jedes andere Möbelstück auch, durch häufigen Ab- und Aufbau.
Je nach Pflanzen im Gewächshaus sollte eine andere Luftfeuchtigkeit herrschen. Wir haben eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt: Hohe Luftfeuchtigkeit: Gurke, Melone oder tropische Orchidee schätzen eine Luftfeuchte um die 80 bis 85 %. Tropische Gewächse brauchen mindestens 70% Luftfeuchte, ansonsten treten leicht Spinnmilben oder Echter Mehltau auf. Mittlere Luftfeuchtigkeit: Tomaten, Zucchini, Auberginen, Paprika sowie Oleander, Wandelröschen oder Hibiskus benötigen ca. 60 bis 70 % Luftfeuchte. Allgemein gedeihen subtropische und mediterrane Pflanzen am besten bei mittlerer Luftfeuchtigkeit. Wird es zu feucht, haben Pilzkrankheiten leichtes Spiel. Geringe Luftfeuchtigkeit: Kakteen und Sukkulenten entwickeln sich bei ca. 50 % Luftfeuchtigkeit optimal.
Der Standort bestimmt, wie gut das Gewächshaus funktioniert. Je nach Lage im Garten unterscheiden sich Sonneneinstrahlung und Lichtausbeute sowie der Einfluss von Wind, Schatten, Kälte und Feuchtigkeit. Je nachdem, wie Sie Ihr Gewächshaus bepflanzen möchten, spielen unterschiedliche Standortfaktoren eine Rolle.
Wenn Sie Ihre Pflanzen in der prallen Sonne gießen, verbrennen Sie nicht nur, sondern geben auch viel Feuchtigkeit ab, welche sich dann am Gewächshausdach sammelt. Damit dieses Kondenswasser nicht unkontrolliert auf Ihre Pflanzen regnet, haben Hersteller spezielle „No Drop“-Beschichtungen entwickelt. Diese verhindern, dass Kondenswasser sich an der Innenseite Ihres Gewächshauses sammeln kann und schützen somit Ihre Pflanzen vor zu hoher Nässe auf den Blättern. Wenn sich doch mal Kondenswasser an der Innenseite des Daches bilden sollte, läuft es dank der Beschichtung am Rand ab. Achten Sie beim Kauf Ihres Gewächshauses auf das „No Drop“-Merkmal.
Ja, das ist möglich – zumindest, wenn Sie die Temperatur eines Kalthauses etwas steigern möchten, eignen sich Kerzen. Diese stellen Sie in kleine Tontöpfe, da diese die Wärme länger speichern und nach außen bzw. an die Pflanzen im Gewächshaus abgeben.
Sie benötigen für den automatischen Fensteröffner keinen Strom, denn er funktioniert mit Öl. Sobald es im Gewächshaus wärmer wird, wird das Öl flüssiger und es entsteht ein Druck im Zylinder. Dadurch breitet sich der Öffner aus und das Fenster beginnt sich zu öffnen.
Wenn das Ihr erstes Gewächshaus-Jahr wird, dann wollen Sie vor allem Erfolge sehen. Besonders einfach und pflegeleicht sind zum Beispiel Möhren, Radieschen und verschiedene Salate. Diese Pflanzen gedeihen auch bei weniger erfahrenen Gärtnern.
Welcher Standort am besten geeignet ist, hängt von der Bepflanzung ab. Grundsätzlich sollte aber die Lichtausbeute groß sein, wenig Wind gehen und ein gewisser Abstand zu hohen Bäumen, Gebäuden und Hängen gewahrt werden.
Die Gewächshausheizung sollte möglichst immer in Betrieb sein – aufgrund des Thermostats schaltet sie sich ja ohnehin nur dann an, wenn die Temperatur zu stark sinkt. Ein integrierter Frostwächter sorgt beim frostfreien Kalthaus für die erforderliche Mindesttemperatur.
Im Winter können Sie viele verschiedene Gemüsesorten ernten. Dazu gehören zum Beispiel Grünkohl, Rosenkohl, Rettich, Möhren, verschiedene Kohlsorten und allerhand Kräuter. Alles, was Sie für die perfekte Gemüsesuppe im Winter brauchen.
Nicht jede Pflanze versteht sich mit der anderen. Zu unterschiedlich sind die Pflegebedürfnisse der Pflanzen. Ein beliebtes Beispiel hierfür sind Tomaten und Gurken. Während Gurken eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen, mögen es Tomaten eher trocken. Außerdem sollten Sie Gewächse, die um begehrte Nährstoffe oder Platz für die Wurzeln konkurrieren, stets getrennt voneinander pflanzen. Hier eine kleine Auflistung weiterer Pflanzen-Paare, die Sie besser nicht nebeneinander anpflanzen: Erbsen und Kartoffeln Möhren und Rote Beete Hülsenfrüchte untereinander Erdbeeren und alle Kohlsorten Melisse und Basilikum Dill und Estragon
Damit der Ertrag Ihrer Pflanzen nicht durch Naturgewalten oder technische Fehler bei der Heizung oder Belüftung beeinflusst wird, können Sie Ihr Gewächshaus gegen diese Schäden versichern. Wenn Sie wertvolle Pflanzen im Gewächshaus untergebracht haben, ist darüber hinaus eine Versicherung für Ihre Pflanzen ratsam. Haben Sie für Ihr Wohnhaus eine Wohngebäudeversicherung gegen Feuer, Sturm oder Hagel abgeschlossen, ist in der zusätzlich abgeschlossenen Glasversicherung meist auch Ihr Gewächshaus mit abgedeckt. Fragen Sie dazu am besten Ihren Versicherungsvertreter.
Der Einbau eines automatischen Fensteröffners ist bei allen Gewächshäusern von ACD, Palram und Rion möglich. Diese sind jedoch nicht immer im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden.
Gewächshäuser sollten nicht komplett im Schatten stehen, da sie Licht einfangen und sich dadurch aufheizen sollen. Ein wenig Schatten – vor allem an heißen Tagen im Sommer – kann jedoch vor Überhitzung und Austrocknen der Pflanzen schützen.
Wenn Sie auf Ihr Budget achten wollen und dennoch keine Abstriche in der Verarbeitung, dem Isolationswert und der Stabilität machen, dann sind Sie mit einem Gewächshaus aus Kunststoff sehr gut beraten. Bevorzugen Sie aber eher den klassischen, stabilen Glaslook, müssen Sie allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen.
Möchten Sie Ihr Gewächshaus im Winter und Frühjahr nutzen, sollte die Längsseite entlang der Ost-West-Achse ausgerichtet sein. Bevorzugen Sie die Bepflanzung in den Sommermonaten, empfiehlt sich eine Nord-Süd-Ausrichtung.
Die ideale Temperatur im Gewächshaus liegt zwischen 15 und 24 Grad Celsius. Allerdings haben verschieden Pflanzen auch verschiedene Wohlfühltemperaturen. Achten Sie beim Kauf Ihrer Pflanzen immer darauf, bei welcher Temperatur sie am besten wachsen. Allgemein kann man aber Folgendes festhalten: mehr als 40° Celsius: Dauerhafte Schäden an den Pflanzen mehr als 28° Celsius: Wachstum verlangsamt sich, Photosynthese hört auf weniger als 10° Celsius: Das Wachstum der Pflanzen stoppt weniger als 0° Celsius: Die meisten Pflanzen erfrieren TIPP: Installieren Sie ein Thermometer auf Höhe der Pflanzen und am besten im Schatten. Somit haben Sie die Temperatur immer im Blick.
Wer Wärme zuverlässig im Gewächshaus speichern möchte, benötigt eine effektive Isolierung. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Gewächshaus regelmäßig auf Undichten prüfen, durch die Wärme entweichen kann. Diese sollten Sie mit Silikon abdichten.
Alle Gewächshäuser, die Sie am Boden mit einem Fundament verankern müssen, sind winterfest. Die Foliengewächshäuser dagegen sind lediglich für den saisonalen Gebrauch geeignet. Bitte demontieren Sie die Folie des Gewächshauses vor dem ersten Frost, damit diese nicht porös wird.
Dreifach- und Vierfachstegplatten erhöhen durch die Dicke selbstverständlich den Isolationswert, mindern aber gleichzeitig die Lichtdurchlässigkeit. Doppelstegplatten aus Kunststoff reichen für Ihr Gewächshaus in der Regel völlig aus, da sie bereits einen guten Isolationswert haben und die Lichtdurchlässigkeit trotzdem bei ca. 80 % liegt.
Wenn Sie Ihr Gewächshaus nicht mit einem automatischen Belüftungssystem ausgestattet haben, stellt sich natürlich die Frage, wann Sie Ihr Gewächshaus überhaupt lüften müssen? In der direkten Mittagssonne ist es weniger sinnvoll, da dann weniger Luftaustausch stattfindet. Am besten eignen sich die Morgen- und Abendstunden. Wenn Sie nicht die Zeit haben, Ihr Gewächshaus jeden Tag zu lüften, helfen Ihnen automatische Fensteröffner. Außerdem wichtig: Lüften müssen Sie nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über. Im Sommer sollte die Luft in Ihrem Gewächshaus möglichst jederzeit zirkulieren können. Somit ist sichergestellt, dass es nicht zu feucht und nicht zu trocken ist. Im Winter sollten Sie grundsätzlich darauf achten, nachts die Fenster geschlossen zu halten. Sollte die Temperatur am Tag zu hoch sein, können Sie die Fenster kurz öffnen, um die Luft umzuwälzen. Die perfekten Begleiter für Ihr Gewächshaus im Winter sind ein Frostwächter und eine Gewächshausheizung. TIPP: Versehen Sie die Tür des Gewächshauses mit einem Gitter. So können Sie die Tür im Sommer offen lassen und Tiere wie Schnecken oder Katzen können Ihren Pflanzen nichts anhaben.
Wenn Sie ein Kalthaus haben, benötigen Sie kein Gewächshaus. Bei jeder anderen Gewächshausart ist es ratsam, sich ganzjährig eine Heizung zu installieren, um bei Temperaturschwankungen kurzfristig reagieren zu können.
Wenn möglich sollte ein Gewächshaus nicht direkt unter einem Baum stehen. Bäume werfen Schatten und verringern dadurch die Effektivität des Treibhauses. Außerdem können herabfallende Äste Schäden anrichten. Abgeworfenes Laub und Nadeln verschmutzen darüber hinaus die Außenseiten des Gewächshauses.
Mit wie viel Folie Sie Ihr Gewächshaus isolieren müssen, hängt von der Größe Ihres Gewächshauses ab. Sie haben einen Mindestmaterialbedarf, der der Gewächshausoberfläche entspricht. Hinzukommt ein gewisser Verschnitt und Überlappungen der Folienbahnen, um Wärmebrücken zu vermeiden.
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