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Ein Gewächshaus aus Glas verleiht Ihrem Garten schlichte Eleganz und zeigt Ihre Leidenschaft zum Gärtnern. Exotische Blumen und diverse Gemüsesorten wachsen und gedeihen im warmen Klima des Gewächshauses optimal.

Gewächshaus aus Glas bei mygardenhome

Damit der Traum vom florierenden Gewächshaus wahr werden kann und das Gärtnern leicht von der Hand geht, gibt es beim Kauf eines Glas-Gewächshauses einiges zu beachten:

Glas-Gewächshaus – darauf kommt es an

Bevor Sie Ihr Glas-Gewächshaus kaufen, aufbauen und bepflanzen, machen Sie sich Gedanken über Standort, Bepflanzungsmöglichkeiten und mehr:

  • Standort: Überlegen Sie sich vor dem Kauf einen geeigneten Standort für Ihr Gewächshaus – es sollte möglichst viel Licht und Sonne erhalten, damit ausreichend Wärme entstehen kann. Um Zugluft im Gewächshaus zu vermeiden, ist außerdem ein möglichst windgeschützter Standort optimal. Allerdings sollte das Treibhaus auch nicht im Schatten von Gebäuden oder Bäumen stehen, denn dann bekommt es eventuell zu wenig Licht. Mehr zu den Standort-Bedingungen und der Ausrichtung Ihres Gewächshauses erfahren Sie auch in unserem Ratgeber.

  • Größe: Gewächshäuser aus Glas gibt es in verschiedenen Größen. Haben Sie in Ihrem Garten bereits den passenden Standort für das Gewächshaus gefunden? Dann orientiert sich die Größe des Treibhauses auch am vorhandenen Platz am zukünftigen Standort. Ansonsten überlegen Sie sich, wie viel Sie im Innenraum anpflanzen möchten und wie viel Zeit Sie zum Gärtnern haben – je größer das Gewächshaus, desto aufwendiger ist in der Regel auch dessen Bewirtung.

  • Glas-Eindeckung: Gewächshäuser aus Glas bestehen in der Regel aus Sicherheitsglas beziehungsweise Blankglas. Blankglas ist im Vergleich zu einfachem Glas sehr bruchsicher und stabil, trotzt Sturm, Regen sowie Hagel und hat dabei trotzdem eine Lichtdurchlässigkeit von 85 bis 95 %. Bei größeren Treibhäusern kommt stattdessen auch mal Isolierglas zum Einsatz, das aus einer Zweifach-Verglasung besteht und für eine bessere Wärmeisolierung im Gewächshaus sorgt. Allerdings ist Isolierglas deutlich schwerer als Sicherheitsglas und erfordert eine spezielle, hochbelastbare Rahmenkonstruktion. Als Alternative zum Sicherheitsglas bietet sich Nörpelglas an: Dieses Glas ist auf einer Seite strukturiert – die Strukturierung sorgt im Gewächshaus für optimale Lichtverhältnisse, weil sie die Sonnenstrahlen bricht. Nörpelglas ist allerdings nicht durchsichtig, was die elegante Optik eines Glas-Gewächshauses beeinträchtigt. Ein Dach aus Nörpelglas und Wände aus Sicherheitsglas können ein guter Kompromiss sein. Weitere Informationen zum Thema Glas-Eindeckung lesen Sie in unserem Ratgeber.

  • Belüftung: Um optimale Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Bedingungen im Gewächshaus zu schaffen, gehört auch die richtige Belüftung dazu. Belüftet wird ein Gewächshaus meist über Dach- und Seitenfenster. Informieren Sie sich vor dem Kauf Ihres Treibhauses über die Belüftungsmöglichkeiten und achten Sie darauf, dass diese für Sie leicht und praktisch zu bedienen sind – manche Häuser verfügen auch über automatische Fensteröffner. Mehr Informationen dazu und wie Sie Ihr Gewächshaus richtig lüften, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

  • Heizung: Je nachdem, was Sie in Ihrem Glas-Gewächshaus anpflanzen möchten, kann eine Heizung für den Innenraum sinnvoll sein. Heimische Pflanzen können in der Regel gut im ungeheizten Gewächshaus überwintern – haben Sie allerdings auch tropische oder temperaturempfindliche Pflanzen, ist eine Heizung für den Winter unerlässlich. Informieren Sie sich am besten vor dem Kauf, wie Sie Ihr Gewächshaus optimal beheizen können, um gegebenenfalls schon beim Aufbau des Hauses Vorkehrungen für die Beheizung treffen zu können – für eine elektrische Heizung wäre zum Beispiel ein Stromanschluss im Gewächshaus notwendig. Wie Sie Ihr Gewächshaus richtig beheizen und welche Heizungsarten möglich sind, lesen Sie in unserem Ratgeber.

Hochwertige Glas-Gewächshäuser – vom belgischen Marktführer ACD

Der belgische Marktführer im Glasgewächshaussegment bietet Ihnen erstklassige Gewächshäuser, die dank 25-jähriger Erfahrung des Herstellers bestens durchdacht und maximal praktikabel sind. Hochwertige Materialverarbeitung und sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis sind bei Glas-Gewächshäusern von ACD garantiert. Die Kombination aus Glaselementen und Aluminium-Verstrebungen macht ACD Glas-Gewächshäuser extrem stabil und witterungsbeständig. Das Glashaus inklusive Fundamentrahmen ist einfach und ohne Spezialwerkzeuge zu montieren und nach dem Aufbau pflegeleicht und langlebig. Der Lichteinfall bei den Modellen von ACD liegt bei bis zu 90 %, sodass Ihre Pflanzen optimal vom Sonnenlicht profitieren. Das UV-beständige Material vergilbt nicht und wird nicht trübe. Damit bleibt die hohe Lichtdurchlässigkeit des Gewächshauses bestehen. Zudem ist das ACD-Glas sehr langlebig, es altert nicht und ist wiederverwertbar. ACD verwendet Gartenblankglas für seine Gewächshäuser. Das spezielle Sicherheitsglas ist extra gehärtet und 7-mal stärker als normales Glas, sodass Ihr Gewächshaus bei Wind und Wetter unbeschadet bleibt. Neben der hohen Bruchsicherheit sind die Glashäuser zudem sehr resistent gegen Kratzer, Korrosion und äußere Einwirkungen. Wenn doch mal eine Scheibe bricht, zerfällt das Glas wie bei einer Autoscheibe in viele kleine Einzelteile. Scharfe Kanten werden so vermieden und das Verletzungsrisiko minimiert.

Glas-Gewächshäuser bei mygardenhome bestellen

Ihr hochwertiges Gewächshaus aus Glas vom Markenhersteller ACD erhalten Sie schnell und günstig online bei mygardenhome. Auf Ihr Glashaus gewährt Ihnen ACD 12 Jahre Garantie für die gesamte Aluminiumkonstruktion. Zusammen mit der stabilen und lichtdurchlässigen Glasverkleidung haben Sie so viele Jahre lang Freude an Ihrem eigenen Gemüse-, Obst- und Pflanzen-Anbau im überdachten Glashäuschen. Bestellen Sie jetzt Ihr neues ACD Gewächshaus mit Zubehör direkt in unserem Online-Shop – ganz bequem und mit kostenfreiem Versand!


Bringen Sie die Styroporplatten auf einem sauberen und trockenen Untergrund mit einem geeigneten Klebstoff an.

Achten Sie dabei darauf, dass die Platten fest aneinanderstoßen und Stoß- und Lagerfugen frei von Kleber bleiben. Eine zweite Reihe Styroporplatten darüber bringen Sie am besten mit Versatz an.

Eine Gewächshaus-Isolierung verhindert, dass die Temperaturen im Gewächshaus in kalten Monaten zu tief sinkt und Ihre Pflanzen beschädigt.

Dadurch senkt die Isolierung auch den Heizbedarf und die damit einhergehenden Heizkosten.

Ein Frostwächter regelt die Heizung im Gewächshaus automatisch. So können kälteempfindliche Pflanzen problemlos auch in Mitteleuropa überwintern.

Denn sobald die Temperatur unter den Gefrierpunkt zu sinken droht, regelt der Frostwächter die Heizung hoch. Vor allem für Kalthäuser ist diese Funktion praktisch.

Dies ist grundsätzlich möglich, jedoch nur bei Foliengewächshäusern zu empfehlen. Alle anderen Häuser sind nicht dazu vorgesehen, abgebaut zu werden.

Sie leiden, wie jedes andere Möbelstück auch, durch häufigen Ab- und Aufbau.

Je nach Pflanzen im Gewächshaus sollte eine andere Luftfeuchtigkeit herrschen. Wir haben eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt:

Hohe Luftfeuchtigkeit: Gurke, Melone oder tropische Orchidee schätzen eine Luftfeuchte um die 80 bis 85 %. Tropische Gewächse brauchen mindestens 70% Luftfeuchte, ansonsten treten leicht Spinnmilben oder Echter Mehltau auf.

Mittlere Luftfeuchtigkeit: Tomaten, Zucchini, Auberginen, Paprika sowie Oleander, Wandelröschen oder Hibiskus benötigen ca. 60 bis 70 % Luftfeuchte. Allgemein gedeihen subtropische und mediterrane Pflanzen am besten bei mittlerer Luftfeuchtigkeit. Wird es zu feucht, haben Pilzkrankheiten leichtes Spiel.

Geringe Luftfeuchtigkeit: Kakteen und Sukkulenten entwickeln sich bei ca. 50 % Luftfeuchtigkeit optimal.

Der Standort bestimmt, wie gut das Gewächshaus funktioniert.

Je nach Lage im Garten unterscheiden sich Sonneneinstrahlung und Lichtausbeute sowie der Einfluss von Wind, Schatten, Kälte und Feuchtigkeit.

Je nachdem, wie Sie Ihr Gewächshaus bepflanzen möchten, spielen unterschiedliche Standortfaktoren eine Rolle.

Wenn Sie Ihre Pflanzen in der prallen Sonne gießen, verbrennen Sie nicht nur, sondern geben auch viel Feuchtigkeit ab, welche sich dann am Gewächshausdach sammelt.

Damit dieses Kondenswasser nicht unkontrolliert auf Ihre Pflanzen regnet, haben Hersteller spezielle „No Drop“-Beschichtungen entwickelt. Diese verhindern, dass Kondenswasser sich an der Innenseite Ihres Gewächshauses sammeln kann und schützen somit Ihre Pflanzen vor zu hoher Nässe auf den Blättern. Wenn sich doch mal Kondenswasser an der Innenseite des Daches bilden sollte, läuft es dank der Beschichtung am Rand ab.

Achten Sie beim Kauf Ihres Gewächshauses auf das „No Drop“-Merkmal.

Ja, das ist möglich – zumindest, wenn Sie die Temperatur eines Kalthauses etwas steigern möchten, eignen sich Kerzen.

Diese stellen Sie in kleine Tontöpfe, da diese die Wärme länger speichern und nach außen bzw. an die Pflanzen im Gewächshaus abgeben.

Sie benötigen für den automatischen Fensteröffner keinen Strom, denn er funktioniert mit Öl.

Sobald es im Gewächshaus wärmer wird, wird das Öl flüssiger und es entsteht ein Druck im Zylinder. Dadurch breitet sich der Öffner aus und das Fenster beginnt sich zu öffnen.

Wenn das Ihr erstes Gewächshaus-Jahr wird, dann wollen Sie vor allem Erfolge sehen.

Besonders einfach und pflegeleicht sind zum Beispiel Möhren, Radieschen und verschiedene Salate. Diese Pflanzen gedeihen auch bei weniger erfahrenen Gärtnern.

Welcher Standort am besten geeignet ist, hängt von der Bepflanzung ab.

Grundsätzlich sollte aber die Lichtausbeute groß sein, wenig Wind gehen und ein gewisser Abstand zu hohen Bäumen, Gebäuden und Hängen gewahrt werden.

Die Gewächshausheizung sollte möglichst immer in Betrieb sein – aufgrund des Thermostats schaltet sie sich ja ohnehin nur dann an, wenn die Temperatur zu stark sinkt.

Ein integrierter Frostwächter sorgt beim frostfreien Kalthaus für die erforderliche Mindesttemperatur.

Im Winter können Sie viele verschiedene Gemüsesorten ernten. Dazu gehören zum Beispiel Grünkohl, Rosenkohl, Rettich, Möhren, verschiedene Kohlsorten und allerhand Kräuter.

Alles, was Sie für die perfekte Gemüsesuppe im Winter brauchen.

Nicht jede Pflanze versteht sich mit der anderen. Zu unterschiedlich sind die Pflegebedürfnisse der Pflanzen. Ein beliebtes Beispiel hierfür sind Tomaten und Gurken. Während Gurken eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen, mögen es Tomaten eher trocken. Außerdem sollten Sie Gewächse, die um begehrte Nährstoffe oder Platz für die Wurzeln konkurrieren, stets getrennt voneinander pflanzen.

Hier eine kleine Auflistung weiterer Pflanzen-Paare, die Sie besser nicht nebeneinander anpflanzen:

  • Erbsen und Kartoffeln
  • Möhren und Rote Beete
  • Hülsenfrüchte untereinander
  • Erdbeeren und alle Kohlsorten
  • Melisse und Basilikum
  • Dill und Estragon

Damit der Ertrag Ihrer Pflanzen nicht durch Naturgewalten oder technische Fehler bei der Heizung oder Belüftung beeinflusst wird, können Sie Ihr Gewächshaus gegen diese Schäden versichern. Wenn Sie wertvolle Pflanzen im Gewächshaus untergebracht haben, ist darüber hinaus eine Versicherung für Ihre Pflanzen ratsam.

Haben Sie für Ihr Wohnhaus eine Wohngebäudeversicherung gegen Feuer, Sturm oder Hagel abgeschlossen, ist in der zusätzlich abgeschlossenen Glasversicherung meist auch Ihr Gewächshaus mit abgedeckt. Fragen Sie dazu am besten Ihren Versicherungsvertreter.

Der Einbau eines automatischen Fensteröffners ist bei allen Gewächshäusern von ACD, Palram und Rion möglich.

Diese sind jedoch nicht immer im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden.

Gewächshäuser sollten nicht komplett im Schatten stehen, da sie Licht einfangen und sich dadurch aufheizen sollen.

Ein wenig Schatten – vor allem an heißen Tagen im Sommer – kann jedoch vor Überhitzung und Austrocknen der Pflanzen schützen.

Wenn Sie auf Ihr Budget achten wollen und dennoch keine Abstriche in der Verarbeitung, dem Isolationswert und der Stabilität machen, dann sind Sie mit einem Gewächshaus aus Kunststoff sehr gut beraten.

Bevorzugen Sie aber eher den klassischen, stabilen Glaslook, müssen Sie allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen.

Möchten Sie Ihr Gewächshaus im Winter und Frühjahr nutzen, sollte die Längsseite entlang der Ost-West-Achse ausgerichtet sein.

Bevorzugen Sie die Bepflanzung in den Sommermonaten, empfiehlt sich eine Nord-Süd-Ausrichtung.

Die ideale Temperatur im Gewächshaus liegt zwischen 15 und 24 Grad Celsius. Allerdings haben verschieden Pflanzen auch verschiedene Wohlfühltemperaturen. Achten Sie beim Kauf Ihrer Pflanzen immer darauf, bei welcher Temperatur sie am besten wachsen.

Allgemein kann man aber Folgendes festhalten:

  • mehr als 40° Celsius: Dauerhafte Schäden an den Pflanzen
  • mehr als 28° Celsius: Wachstum verlangsamt sich, Photosynthese hört auf
  • weniger als 10° Celsius: Das Wachstum der Pflanzen stoppt
  • weniger als 0° Celsius: Die meisten Pflanzen erfrieren

TIPP: Installieren Sie ein Thermometer auf Höhe der Pflanzen und am besten im Schatten. Somit haben Sie die Temperatur immer im Blick.

Wer Wärme zuverlässig im Gewächshaus speichern möchte, benötigt eine effektive Isolierung.

Darüber hinaus sollten Sie Ihr Gewächshaus regelmäßig auf Undichten prüfen, durch die Wärme entweichen kann. Diese sollten Sie mit Silikon abdichten.

Alle Gewächshäuser, die Sie am Boden mit einem Fundament verankern müssen, sind winterfest. Die Foliengewächshäuser dagegen sind lediglich für den saisonalen Gebrauch geeignet.

Bitte demontieren Sie die Folie des Gewächshauses vor dem ersten Frost, damit diese nicht porös wird.

Dreifach- und Vierfachstegplatten erhöhen durch die Dicke selbstverständlich den Isolationswert, mindern aber gleichzeitig die Lichtdurchlässigkeit.

Doppelstegplatten aus Kunststoff reichen für Ihr Gewächshaus in der Regel völlig aus, da sie bereits einen guten Isolationswert haben und die Lichtdurchlässigkeit trotzdem bei ca. 80 % liegt.

Wenn Sie Ihr Gewächshaus nicht mit einem automatischen Belüftungssystem ausgestattet haben, stellt sich natürlich die Frage, wann Sie Ihr Gewächshaus überhaupt lüften müssen? In der direkten Mittagssonne ist es weniger sinnvoll, da dann weniger Luftaustausch stattfindet. Am besten eignen sich die Morgen- und Abendstunden. Wenn Sie nicht die Zeit haben, Ihr Gewächshaus jeden Tag zu lüften, helfen Ihnen automatische Fensteröffner.

Außerdem wichtig: Lüften müssen Sie nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über. Im Sommer sollte die Luft in Ihrem Gewächshaus möglichst jederzeit zirkulieren können. Somit ist sichergestellt, dass es nicht zu feucht und nicht zu trocken ist.

Im Winter sollten Sie grundsätzlich darauf achten, nachts die Fenster geschlossen zu halten. Sollte die Temperatur am Tag zu hoch sein, können Sie die Fenster kurz öffnen, um die Luft umzuwälzen. Die perfekten Begleiter für Ihr Gewächshaus im Winter sind ein Frostwächter und eine Gewächshausheizung.

TIPP: Versehen Sie die Tür des Gewächshauses mit einem Gitter. So können Sie die Tür im Sommer offen lassen und Tiere wie Schnecken oder Katzen können Ihren Pflanzen nichts anhaben.

Wenn Sie ein Kalthaus haben, benötigen Sie keine Heizung.

Bei jeder anderen Gewächshausart ist es ratsam, sich ganzjährig eine Heizung zu installieren, um bei Temperaturschwankungen kurzfristig reagieren zu können.

Wenn möglich sollte ein Gewächshaus nicht direkt unter einem Baum stehen. Bäume werfen Schatten und verringern dadurch die Effektivität des Treibhauses.

Außerdem können herabfallende Äste Schäden anrichten. Abgeworfenes Laub und Nadeln verschmutzen darüber hinaus die Außenseiten des Gewächshauses.

Mit wie viel Folie Sie Ihr Gewächshaus isolieren müssen, hängt von der Größe Ihres Gewächshauses ab. Sie haben einen Mindestmaterialbedarf, der der Gewächshausoberfläche entspricht.

Hinzukommt ein gewisser Verschnitt und Überlappungen der Folienbahnen, um Wärmebrücken zu vermeiden.

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