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Die Terrassenüberdachung selbst sollten Sie mindestens zweimal im Jahr und bei Bedarf häufiger putzen. Punktuelle Verschmutzungen sollten Sie so schnell wie möglich entfernen.
Wenn Sie eine genehmigungspflichtige Terrassenüberdachung ohne Baugenehmigung bauen, kann das zu Ordnungsgeldern führen. Im schlimmsten Fall müssen Sie die Überdachung auch wieder entfernen. Sie können eine Baugenehmigung aber auch nachträglich noch einholen.
Bei lichtdurchlässigen Eindeckungen sollten Sie zusätzliche eine Beschattungsanlage einplanen, die bei Bedarf für angenehmen Schatten sorgen und vor Überhitzung schützt.
Bei der Selbstreinigung kommen lediglich Materialkosten auf Sie zu. Beauftragen Sie jedoch eine Reinigungsfirma, zahlen Sie meist pro Quadratmeter Dachfläche. Die Preise liegen je nach Zugänglichkeit des Dachs zwischen zwei und sieben Euro.
Wenn Sie Ihre Pflanzen in der prallen Sonne gießen, verbrennen Sie nicht nur, sondern geben auch viel Feuchtigkeit ab, welche sich dann am Gewächshausdach sammelt. Damit dieses Kondenswasser nicht unkontrolliert auf Ihre Pflanzen regnet, haben Hersteller spezielle „No Drop“-Beschichtungen entwickelt. Diese verhindern, dass Kondenswasser sich an der Innenseite Ihres Gewächshauses sammeln kann und schützen somit Ihre Pflanzen vor zu hoher Nässe auf den Blättern. Wenn sich doch mal Kondenswasser an der Innenseite des Daches bilden sollte, läuft es dank der Beschichtung am Rand ab. Achten Sie beim Kauf Ihres Gewächshauses auf das „No Drop“-Merkmal.
Sollten Sie keine Scheu vor körperlicher Arbeit haben, dann ist es keine große Aufgabe das Fundament des Gartenhauses selbst zu errichten. Das Material und die Maschinen lassen sich im Baumarkt besorgen. Das nötige Grundwissen können Sie sich bei uns aneignen. Je nach Art und Größe kann es eine Arbeitserleichterung sein, eine Baufirma das Fundament errichten zu lassen.
Generell gilt: Je schräger das Terrassendach, desto besser fließt Regenwasser ab und desto geringer ist das Risiko von Undichten. Abhängig davon, wie Sie das Terrassendach gestalten, kann aber auch ein flaches Dach bereits den gewünschten Effekt bringen. Und: Je flacher das Terrassendach, desto geringer der Materialaufwand, denn ein flaches Dach hat eine geringere Oberfläche als ein steiles.
Der Pflege- und Wartungsaufwand der Terrassenüberdachung hängt von den verwendeten Materialien ab. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Pflegeaufwand bei einer Terrassenüberdachung aus Holz am größten ist. Das natürliche Material sollte ca. alle zwei Jahre eingeölt bzw. lasiert werden. Terrassenüberdachungen aus Aluminium, Glas oder Kunststoff benötigen solch einen Aufwand nicht. Diesen Materialien genügt eine regelmäßige Reinigung. Zum Beispiel mit einem Gartenschlauch. Generell ist es wichtig, dass Sie Ihre Terrassenüberdachung im Blick behalten und einmal im Jahr die Unterkonstruktion und Verbindungsstücke zu überprüfen. Bei Terrassenüberdachungen aus Glas sind die Dichtungen zwischen den einzelnen Glaselementen zu prüfen. Bei Abdeckungen aus Kunststoff achten Sie auf die Fugen, diese sind eine Angriffsfläche für eventuelle Schäden. Sollten Sie diese Punkte beachten, werden Sie lange Spaß mit Ihrer Terrassenüberdachung haben.
Das abfließende Regenwasser können Sie mithilfe einer Regenrinne oder eines Regenrohrs gezielt weiterleiten. Entweder lassen Sie das Wasser direkt in einen Abfluss auf der Terrasse fließen oder Sie sammeln es in einer Regentonne. Dann können Sie es in den Sommermonaten beispielsweise zur Bewässerung Ihrer Pflanzen nutzen.
Sie beantragen eine Baugenehmigung für Ihr Terrassendach beim örtlichen Bauamt. Dafür benötigen Sie eine Reihe an Unterlagen. Dazu gehören ein ausgefüllter Bauantrag (erstellt von einem qualifizierten Entwurfsverfasser), eine genaue Beschreibung des Bauvorhabens mit Grundriss, Schnitten und Ansichten, ein statischer Erfassungsboden, ein aktueller Lageplan vom Katasteramt sowie eine Auflistung der Erstellungskosten.
Kleinere Kratzer und Blindstellen können durch Schmutz und unvorsichtige Reinigung entstehen. Diese lassen sich jedoch mit etwas Politurpaste korrigieren. Tragen Sie diese rund um den Kratzer herum auf und polieren Sie sie in kreisenden Bewegungen weg. Bei gröberen Kratzern kann mehrfaches Polieren ebenfalls helfen.
Ja, dies ist möglich. Man kann die Wandschiene in einem in der Aufbauanleitung vorgegebenen Höhenbereich anbringen. Je nachdem, in welchem Winkel man die Überdachung nun befestigt, variiert man die Höhe. Man sollte die Überdachung nur mit einem Winkel von mindestens 13 Grad und maximal 17 Grad Gefälle errichten.
Terrassenüberdachungen gelten als Um- oder Anbauten an einem bestehenden Gebäude, welche in der Regel genehmigungspflichtig sind. Die Baugenehmigung stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben der Bauordnung eingehalten und damit alle privaten und öffentlichen Interessen gewahrt werden.
Für die meisten Dacheindeckungen wird ein Mindestgefälle von 5° empfohlen. Informieren Sie sich aber vor Aufbau noch einmal bei dem Hersteller. Dieser kann aus Erfahrungswerten eine spezifischere Empfehlung für sein Produkt geben. Außerdem müssen Sie beim Terrassendachgefälle lokale Vorschriften beachten, die Sie beim örtlichen Bauamt einholen können.
Ob Ihre Überdachung begehbar ist, hängt von der Konstruktion und dem verwendeten Material ab, denn beides muss die zusätzliche Last tragen können. Fragen Sie vor dem Betreten am besten den Anbieter des Bausatzes oder Ihren Architekten. Sollte die Überdachung begehbar sein, legen Sie die Trittfläche mit Schalbrettern oder Holzbohlen aus, um die Last Ihres Gewichts besser zu verteilen und das Dach mit den Schuhen nicht wieder zu verschmutzen. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie das Terrassendach betreten sollten, verwenden Sie lieber Leiter und Teleskopreiniger.
Bestimmte Terrassenüberdachungen sind lichtdurchlässig. Es kommt also darauf an, für welche Eindeckung Sie sich entscheiden. Acrylglas und Verbundsicherheitsglas besitzt eine nahezu klare Durchsicht. Die Überdachungen von Palram lassen circa 80 % des Lichtes durch. Es bleibt somit relativ hell unter der Überdachung. Man sollte sich daher im Sommer trotzdem vor der Sonne mit Sonnenschutzmittel schützen.
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