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Ob als Unterstand für Gartenmöbel und Gerätschaften, als gemütlicher Rückzugsort oder zum Heimwerken – ein eigenes Gartenhaus bietet nicht nur viele Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten, es kann zudem ein schöner Hingucker für Ihren Garten sein.

Doch Achtung: Beim Bau eines Gartenhauses ist es je nach Verwendungszweck und Modell eventuell nötig, eine Baugenehmigung einzuholen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann dies nötig ist, wann Sie Ihr Gartenhaus genehmigungsfrei errichten können und weshalb Sie Bebauungsplan und Bauordnung keinesfalls missachten sollten.

Benötige ich eine Baugenehmigung für mein Gartenhaus?

Ob eine Baugenehmigung notwendig ist, oder Ihr Bauvorhaben genehmigungsfrei ist, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und hängt von vier Faktoren ab:

  1. Wie groß soll das Gartenhaus werden?
  2. Damit Ihr Gartenhaus genehmigungsfrei ist, darf es eine gewisse Größe nicht überschreiten. Häufig gelten 10 Kubikmeter hier als Obergrenze. Zudem darf das Häuschen häufig eine Höhe von 3 Metern nicht überschreiten, um genehmigungsfrei zu sein.

  3. Wie möchte ich mein Gartenhaus nutzen?
  4. Die Nutzung als Geräteschuppen ist in der Regel genehmigungsfrei. Wollen Sie Ihr Gartenhaus jedoch mit einer Toilette oder Kochgelegenheit bewohnbar machen, benötigen Sie eine Baugenehmigung. Das gilt auch für den Fall, dass Sie in Ihrem Gartenhaus ein Bett aufstellen möchten. Denn dann würde es sich um einen Aufenthaltsraum handeln. Unter einem Aufenthaltsraum versteht der Gesetzgeber einen Raum, in dem man sich nicht nur vorübergehend aufhält. Für Gartenhäuser, die Sie als Aufenthaltsraum nutzen, benötigen Sie eine Baugenehmigung. Falls Sie sich im Nachgang des Aufbaus entscheiden sollten, Ihr Gartenhaus als Aufenthaltsraum zu nutzen, müssen Sie die Genehmigung nachträglich beantragen.

  1. Wo soll es stehen?
  2. Auch der Standort ist wichtig: Steht das Gartenhaus innerhalb („Innenbereich“) oder außerhalb („Außenbereich“) einer bebauten Siedlung? Für den Außenbereich ist häufig eine Genehmigung nötig. Erkundigen Sie sich bitte unbedingt bei der zuständigen Bauverwaltung oder Ihrer Gemeinde. Plus: Wird Ihr Gartenhaus auf ein Fundament gebaut, ist in der Regel ebenfalls eine Baugenehmigung notwendig.

  3. In welchem Bundesland lebe ich?
  4. Die sogenannte Länderübergreifende Musterbauordnung (MBO) gibt an, wann ein Bauvorhaben genehmigungsfrei oder genehmigungspflichtig ist. So besagt diese Bauordnung beispielsweise, dass ein Gartenhaus mit einem Raumvolumen unter 75 Kubikmeter grundsätzlich als verfahrensfrei gilt, also genehmigungsfrei ist. Die MBO dient den einzelnen Bundesländern allerdings lediglich als Richtlinie. Jedes Bundesland hat daher wiederum eine länderspezifische Landesbauordnung. In der länderspezifischen Bauordnung ist ganz genau geregelt, wann ein Bauvorhaben genehmigungsfrei oder genehmigungspflichtig ist. In der folgenden Übersicht haben wir zusammengefasst, bis zu welcher Grundfläche beziehungsweise zu welchem Raumvolumen Gartenhäuser genehmigungsfrei sind:

Bundesland Vorschrift/genehmigungsfrei bis
Baden-Württemberg, Niedersachsen Innenbereich: max. 40 Kubikmeter

Außenbereich: max. 20 Kubikmeter

Bayern, Brandenburg Innenbereich: max. 75 Kubikmeter

Außenbereich: nur mit Baugenehmigung

Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Innenbereich: max. Grundfläche von 10 Quadratmetern

Außenbereich: nur mit Baugenehmigung

Bremen Innenbereich: max. 30 Kubikmeter

Außenbereich: max. 6 Kubikmeter

Schleswig-Holstein Innenbereich: max. 30 Kubikmeter

Außenbereich: max. 10 Kubikmeter

Nordrhein-Westfalen Innenbereich: max. 30 Kubikmeter

Außenbereich: max. 75 Kubikmeter, nur für Land-/Forstwirtschaft

Hamburg, Hessen Innenbereich: max. 30 Kubikmeter

Außenbereich: nur mit Baugenehmigung

Rheinland-Pfalz Innenbereich: max. 50 Kubikmeter

Außenbereich: max. 10 Kubikmeter

Tipp: Stellen Sie eine sogenannte Bauvoranfrage beim Bauamt. So können Sie in Erfahrung bringen, ob Sie für Ihr Wunschmodell eine Genehmigung benötigen, beziehungsweise ob Ihr Bauvorhaben genehmigungsfrei ist. Diese Voranfrage kostet nichts und hilft Ihnen, auf der sicheren Seite zu sein.

Weitere Punkte, die es zu beachten gilt

In einigen Bundesländern gelten zudem weitere Vorschriften. So dürfen zum Beispiel Gartenhäuser oft nur einstöckig gebaut sein, keine Toilette oder Feuerstätte haben sowie nicht als dauerhafter Wohnort oder Garage genutzt werden. Bitte informieren Sie sich genauestens über die Vorschriften, die bezüglich Feuerstätten & Co. in Ihrem Bundesland gelten. Denn: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Bauen Sie Ihr Gartenhaus ohne Baugenehmigung, dann drohen je nach Bundesland teils sehr hohe Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass Ihr Gartenhaus eigentlich eine Genehmigung benötigt hätte, zieht das häufig nicht nur ein Bußgeld nach sich: Je nach Schwere des Vergehens kann es auch vorkommen, dass Sie Ihr Gartenhäuschen wieder abreißen müssen. Halten Sie sich daher unbedingt an das Baurecht, um sich nicht später über eine untergegangene Investition ärgern zu müssen.

Bitte beachten Sie zudem die Grundstücksgrenze, denn auch auf Ihrem eigenen Grundstück darf ein Gartenhaus nicht überall stehen. So muss zum Beispiel ein Sicherheitsabstand von drei Metern zur Grundstücksgrenze oder einem anderen Gebäude eingehalten werden. Ein Blick in den Bebauungsplan kann hier Klarheit schaffen, wo Sie Ihr Gartenhaus errichten dürfen.

Zudem empfehlen wir Ihnen, vor dem Bau des Gartenhauses mit Ihren Nachbarn zu sprechen und diese über Ihr Vorhaben zu informieren. So kann eventuellen Konflikten sofort entgegengewirkt und der Nachbarschaftsfrieden erhalten werden.

Wo beantrage ich die Baugenehmigung?

Die Regularien sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Informieren Sie sich daher vor der Planung Ihres Gartenhauses unbedingt beim örtlichen Bauamt. Gegebenenfalls muss dann ein Bauantrag für das Gartenhaus gestellt werden.

Denken Sie auch daran, den Bauantrag rechtzeitig zu stellen und planen Sie genügend Zeit für die Prüfung des Antrags durch das zuständige Bauamt ein. Stellen Sie den Antrag idealerweise im Herbst. Bis zum nächsten Frühjahr und Baubeginn liegt die Genehmigung dann mit Sicherheit vor.

Tipp: Lassen Sie den Bauantrag von Fachleuten ausfüllen. In manchen Bundesländern ist es sogar Pflicht, den Bauantrag von Personen als Entwurfsverfasser stellen zu lassen, die eine sogenannte Bauvorlageberechtigung besitzen. Dadurch steigen allerdings die Kosten für den Antrag, was Sie in Ihre Kostenkalkulation einberechnen sollten.

Kosten für eine Baugenehmigung

Neben den Kosten für das Gartenhaus selbst und den Außenbereich um das Häuschen herum sollten Sie die Kosten für eine Baugenehmigung einkalkulieren. Diese Kosten können ebenfalls von Bundesland zu Bundesland, von Gemeinde zu Gemeinde sowie je nach Aufwand und Umfang der Antragsstellung variieren. Grundsätzlich wird in den meisten Gemeinden ein Gebührensatz von etwa einem halben Prozent des Rohwertes des Gartenhauses berechnet. Einige Gemeinden berechnen allerdings auch einen niedrigen dreistelligen Betrag. Daher gilt hier erneut: Informieren Sie sich beim zuständigen Bauamt.

Bitte beachten Sie: Für die Bearbeitung des Antrages fallen auch dann Kosten an, wenn der Antrag letzten Endes abgelehnt wird. Das zuständige Bauamt gibt Ihnen aber gerne Auskunft über die Kosten, mit denen Sie rechnen müssen.

Einige Gartenhaushersteller bieten zudem einen sogenannten Genehmigungs- oder Bauantragsservice an. Hierbei wird die Antragsstellung für Sie übernommen und es werden in den Preis für das Gartenhaus die Kosten für die Bauantragsstellung direkt einberechnet.

Dem Bauantrag müssen zudem einige Unterlagen beigelegt sein. Dazu gehören die jeweiligen Antragsformulare, eine Baubeschreibung mit technischen Details und ein Lageplan im Maßstab 1:5000. Auch hier ist es ratsam, im Voraus zunächst die Baubehörde um Informationen zu bitten, welche Unterlagen für den Antrag gefordert sind und vorgelegt werden müssen.

Gültigkeit der Baugenehmigung

Eine erteilte Baugenehmigung ist nicht ewig gültig. In der Regel gilt die Genehmigung für drei Jahre. Die Genehmigung kann jedoch um weitere zwei Jahre verlängert werden, wenn der entsprechende Antrag fristgerecht vor Ablauf der Genehmigungsfrist eingeht.

Gartenhaus in Kleingartenanlage beantragen

Möchten Sie innerhalb Ihrer Kleingartenparzelle ein Gartenhaus errichten, ist dies meist recht unkompliziert. Welche Vorschriften eingehalten werden müssen, regelt das sogenannte Bundeskleingartengesetz: In der Regel ist keine Genehmigung notwendig, solange Ihr Gartenhaus eine Grundfläche von 24 Quadratmetern nicht überschreitet. Zudem darf Ihr Gartenhaus nicht als Dauerwohnsitz genutzt werden. Übernachtungen am Wochenende hingegen sind kein Problem. Pro Parzelle ist außerdem nur ein Gartenhaus erlaubt.

Bitte beachten Sie: Alle Angaben wurden nach bestem Gewissen erarbeitet. Jedoch übernimmt mygardenhome kein Gewähr für deren Richtigkeit. Informieren Sie sich vor Errichtung Ihres Gartenhauses bitte beim zuständigen Bauamt und lesen Sie in der aktuellen Landesbauordnung Ihres Bundeslandes die genauen Vorgaben für den Bau eines Gartenhauses nach.

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Die Kosten für die Baugenehmigung für Ihr Gartenhaus variieren von Bundesland zu Bundesland und von Gemeinde zu Gemeinde. Auch der Aufwand und Umfang der Antragsstellung nehmen Einfluss auf die Kosten. In der Regel berechnen Gemeinden einen Gebührensatz von etwa einem halben Prozent des Rohwertes des Gartenhauses.

Einige Gemeinden berechnen stattdessen einen niedrigen dreistelligen Betrag. Informieren Sie sich unbedingt vorab beim zuständigen Bauamt, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung bei einem maximalen Raumvolumen von 40 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung darf es ein maximales Raumvolumen von 20 Kubikmetern haben.

Niedersachsen

In Niedersachsen ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 40 Kubikmetern genehmigungsfrei. Außerhalb einer bebauten Siedlung ist das Gartenhaus bis 20 Kubikmeter umbauten Raum baugenehmigungsfrei.

Bayern

In Bayern ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 75 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Brandenburg

In Brandenburg ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 75 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Berlin

In Berlin ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 10 Quadratmeter genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Mecklenburg-Vorpormmern

In Mecklenburg-Vorpommern ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 10 Quadratmeter genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Saarland

Im Saarland ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 10 Quadratmeter genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Sachsen

In Sachsen ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 10 Quadratmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 10 Quadratmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Thüringen

In Thüringen ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 10 Quadratmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Bremen

In Bremen ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 30 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung darf es ein maximales Raumvolumen von 6m³ haben.

Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 30 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung darf es ein maximales Raumvolumen von 10m³ haben.

Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 30 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung darf es ein maximales Raumvolumen von 75 Kubikmetern haben, allerdings nur für forst- und landwirtschaftliche Zwecke genutzt werden.

Hamburg

In Hamburg ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 30 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Hessen

In Hessen ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 30 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung bedarf es in jedem Fall einer Baugenehmigung.

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz ist Ihr Gartenhaus innerhalb einer bebauten Siedlung mit einem maximalen Raumvolumen von 50 Kubikmetern genehmigungsfrei, außerhalb einer bebauten Siedlung darf es ein maximales Raumvolumen von 10 Kubikmetern haben.

Sollten Sie Ihr Gartenhaus ohne Baugenehmigung errichten, sollten Sie sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein: Bauen Sie Ihr Gartenhaus ohne Baugenehmigung, dann drohen je nach Bundesland teils sehr hohe Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Je nach Schwere des Vergehens kann es vorkommen, dass Sie Ihr Gartenhäuschen zurückbauen oder sogar ganz abreißen müssen.

Wie groß Ihr Gartenhaus ohne Baugenehmigung sein darf, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In der Regel gilt ein Raumvolumen von 10 Kubikmetern als Grenze. Außerdem darf das Gartenhaus nicht höher als 3Meter sein. Informieren Sie sich beim zuständigen Bauamt, ob für Ihr Wunschmodell eine Genehmigung notwendig ist.

Wann man eine Baugenehmigung fürs Gartenhaus braucht, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Welche Bauvorhaben genehmigungsfrei oder genehmigungspflichtig sind, regelt dabei die jeweilige Landesbauordnung.

Grundsätzlich lässt sich sagen: Ist Ihr Gartenhaus kleiner als 10 Kubikmeter, wird es lediglich als Geräteschuppen und nicht als Wohnraum genutzt und besitzt es weder Toilette noch Kochgelegenheit, dann ist in der Regel keine Baugenehmigung notwendig.

Bitte informieren Sie sich in der länderspezifischen Landesbauordnung oder Ihrer Gemeinde über die jeweils geltenden Vorschriften.

Gartenhäuser sind in der Regel genehmigungspflichtig, wenn sie mehr als 10 Kubikmeter Rauminhalt haben, auf einem Fundament erbaut werden, eine Toilette besitzen, als Wohnraum genutzt werden oder außerhalb der Bebauungsgrenze stehen sollen.

Zudem ist es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, ob eine Baugenehmigung notwendig ist. Die jeweilige Landesbauordnung regelt die Vorgaben. Informieren Sie sich im Voraus beim zuständigen Bauamt, ob Sie für Ihr Bauvorhaben eine Genehmigung benötigen.

Gartenhäuser sind in der Regel genehmigungsfrei, wenn das Raumvolumen unter 10 Kubikmeter liegt, das Häuschen nicht höher als drei Meter ist, keine Toilette, Kochgelegenheit oder Stromanschluss besitzt, nicht bewohnt wird und nicht auf einem Fundament steht.

Zudem ist es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, ob eine Baugenehmigung notwendig ist. Die jeweilige Landesbauordnung regelt die Vorgaben. Informieren Sie sich im Voraus beim zuständigen Bauamt, ob Sie für Ihr Bauvorhaben eine Genehmigung benötigen.

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