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Sie wissen nicht genau, welche Materialien auf den Kompost gehören und welche nicht? Wir geben einen Überblick: Was darf auf den Kompost? Küchenabfälle wie rohe Gemüse- und Obstreste – Zitrusfrüchte und Bananenschalen ausgenommen! Eierschalen Pflanzenreste sowie Laub, Strauch- und Rasenschnitt – letzterer in Maßen gut verrottbares Papier und Pappe Teebeutel und Kaffeesatz – letzteren lieben Regenwürmer besonders Algen aus dem Gartenteich Stroh und Mist von Haustieren – allerdings nur in geringen Mengen und ohne Zusätze Bio-Müllbeutel Was darf nicht auf den Kompost? Kranke Pflanzenteile oder solche, die von Schädlingen befallen sind, sowie Schnittblumen. grobe Schnittabfälle und langsam verrottendes Laub Unkraut, das bereits Samen trägt tierische Abfälle wie Fleisch sowie Käse gekochtes bzw. zubereitetes Essen Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen und Zitronen Bananenschalen, da sie oft gespritzt sind. Asche-Reste Windeln Katzenstreu Staubsaugerbeutel Papp- oder Papierabfälle, die farbig oder besonders dick sind.
Schnellkomposter sind im Kontrast zu offenen Komposthaufen geschlossen. Die Kompostierung des Materials verläuft in diesen platzsparenden Kompostern schneller. Das gilt auch für den hochwertigen Trommelkomposter der Marke Lifetime. Dieser UV-beständige Komposter punktet nicht nur mit ausgeklügelter Technik und qualitätvollem Material, er verwandelt zugleich organische Abfälle aus Küche und Garten schnell sowie sauber zu Kompost. Dabei verhindern die schließbare Trommel und das Stahlgestell, dass Nagetiere angelockt werden. Essenziell für das Kompostieren im Schnellkomposter sind die richtige Schichtung des Kompostmaterials sowie die Durchmischung des Kompostgutes.
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