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Für die sichere und trockene Aufbewahrung Ihrer Gartenutensilien ist ein Geräteschuppen bestens geeignet: Hier bringen Sie Gartengeräte unter, haben Platz für eine geordnete Lagerung Ihrer Gartenwerkzeuge und je nach Größe des Schuppens können Sie auch Gartenmöbel und Fahrräder unterstellen. Geräteschuppen erhalten Sie in verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. Worauf es zu achten gilt, damit Ihr Gerätehaus optimal zu Ihren Anforderungen passt, erfahren Sie hier.



Geräteschuppen: Merkmale und Ausstattung

Bei der Auswahl des passenden Gartenschuppens achten Sie auf dessen Material, Form und mehr:

  • Größe des Geräteschuppens: Wie viel Platz haben Sie im Garten für den Schuppen zur Verfügung? Wie viel Stauraum benötigen Sie für Gartenwerkzeuge, -geräte, gegebenenfalls Gartenmöbel und Fahrräder? Vor allem für Letzteres wählen Sie am besten einen geräumigen Gartenschuppen.
  • Dachform des Schuppens: Bei den Geräteschuppen von mygardenhome stehen Ihnen verschiedene Dachformen zur Verfügung, die sich je nach Stellplatz des Schuppens anbieten. Soll das Gerätehaus direkt an einer Hauswand stehen, ist ein Anlehnschuppen mit Pultdach sinnvoll und platzsparend. Wird der Gartenschuppen statt am Haus frei im Garten stehen, sind ein Flachdach oder ein Satteldach gängige Varianten. Ein Satteldach bietet im Inneren des Gartenhauses etwas mehr Raum nach oben hin als ein Flachdach – der Schuppen fällt dann aber natürlich auch insgesamt etwas höher aus.
  • Abschließbare Tür: Ganz gleich, wofür Sie Ihren Geräteschrank nutzen möchten – achten Sie darauf, dass die Tür abschließbar ist. Wenn das nicht der Fall ist, lassen sich die meisten Geräteschuppen aber auch mit einem einfachen Vorhängeschloss sichern.
  • Fenster im Schuppen: Die meisten einfachen Geräteschuppen haben keine Fenster, da sie lediglich als Unterbringungsort für Gartenwerkzeuge und ähnliches dienen. Möchten Sie Tageslicht im Schuppen haben, weil er beispielsweise auch als Aufenthaltsort dienen soll, kann ein Modell mit Fenstern aber sinnvoll sein. Alternativ entscheiden Sie sich in diesem Fall für ein Gartenhaus.
  • Boden: Viele der Häuser bestehen nur aus den Seitenwänden und dem Dach, sodass Sie den Schuppen entweder direkt auf dem Erdboden aufstellen oder erst ein Fundament für die gesamte Fläche errichten müssen. Wenn Sie das vermeiden wollen, achten Sie darauf, ein Gerätehaus mit Boden auszuwählen
  • Regale und Aufbewahrungssysteme: Um Ordnung im Geräteschuppen zu halten, bietet es sich an, Regale und andere Aufbewahrungssysteme zu installieren. So bekommt jedes Gartenwerkzeug seinen Platz. Bei Bedarf achten Sie also vor dem Kauf eines Schuppens darauf, dass sich Aufbewahrungssysteme an den Seitenwänden montieren lassen.
  • Baugenehmigung: Für einen Geräteschuppen benötigen Sie in der Regel keine Baugenehmigung – das hängt aber von der Größe des Schuppens und den örtlichen Bestimmungen ab. Zur Sicherheit informieren Sie sich im Vorfeld beim zuständigen Bauamt (dazu mehr in unserem Ratgeber).

Geräteschuppen: Materialien

Gerätehäuser erhalten Sie aus Kunststoff, Metall oder Holz. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien finden Sie hier im Überblick.

Vorteile Nachteile
Geräteschuppen aus Kunststoff Pflegeleicht Kein natürliches Material / kein nachhaltiges Produkt
Leicht zu reinigen Nicht atmungsaktiv (Feuchtigkeit kann sich ansammeln)
Einfacher Auf-/Abbau dank leichtem Material
Witterungsbeständig
Robust und langlebig
Weder kälte- noch hitzeempfindlich
Geräteschuppen aus Metall Bei pulverbeschichtetem oder feuerverzinktem Material kein Rost Nicht atmungsaktiv (Feuchtigkeit kann sich ansammeln)
Witterungsbeständig
Leicht zu reinigen
Pflegeleicht
Robust und langlebig
Kälte- und hitzeunempfindlich
Geräteschuppen aus Holz Natürliche Optik Regelmäßiger Pflegeaufwand (Imprägnierung)
Umweltfreundlich / nachhaltiges Produkt
Atmungsaktiv und wärmedämmend
Gut zu bearbeitendes Material: Aus- und Umbau leicht möglich
Bei richtiger Pflege ewig haltbar
Sehr stabil

Geräteschuppen kaufen

Jetzt wissen Sie, worauf Sie beim Kauf eines Geräteschuppens achten sollten. Bei mygardenhome finden Sie eine große Auswahl an Geräteschuppen aus Metall, Kunststoff sowie Holz und mit verschiedenen Ausstattungsvarianten – da ist garantiert der Geräteschuppen dabei, der Ihren Wünschen und Ansprüchen gerecht wird. Bei mygardenhome bestellen Sie versandkostenfrei und profitieren von der schnellen Lieferung Ihrer Produkte.

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Gerätehaus?

Dann sind diese Angebote auch etwas für Sie:



Die Voraussetzung zur Planung und Errichtung eines einwandfreien Fundaments ist die genaue Kenntnis des Baugrundes. Für den perfekten Untergrund ist wichtig, dass Ihr Erdboden nicht zu locker ist.

Weiterhin ist zu beachten, dass der Boden nicht aus Mutterboden besteht und auch keinerlei Wurzeln das Bauen erschweren können.

Die Sturmsicherheit Ihres Metallgerätehauses hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von der Art des Gerätehauses und zum anderen von der Befestigung.

Ein qualitativ hochwertiges, stabiles Gerätehaus kann einem Sturm in der Regel standhalten. Wenn Sie mehr über Sturmrisiken erfahren möchten, finden Sie in unserem Ratgeber Pavillon: wind- & wetterfest Windzonen und typische Windgeschwindigkeiten in Deutschland.

Durch die Befestigung auf einem fachgemäßen Fundament, wird die Sturmsicherheit des Gerätehauses erhöht. Bei Fragen zum richtigen Fundament und wie Sie es gießen, schauen Sie bei unserem Fundament Ratgeber vorbei.

Die Antwort hängt von den Bauvorschriften des jeweiligen Bundeslandes sowie u. a. vom entsprechenden Bebauungsplan ab. Während Sie in Bayern ein Gerätehaus mit einer Größe von maximal 75 Kubikmetern errichten können, sind in Berlin maximal 10 Quadratmeter als Grundfläche erlaubt.

Generell gilt: Halten Sie die Vorgaben zur Bauordnung und Grenzbebauung sowie alle erforderlichen Abstände ein, können Sie mindestens einen einstöckigen Geräteschuppen mit einer Grundfläche von 10 Quadratmetern ohne Baugenehmigung errichten.

Wichtig: Besprechen Sie sich vorher mit Ihren Nachbarn, um den nachbarschaftlichen Frieden zu erhalten.

Ohne ein solides Fundament geht es nicht – es sorgt immer für einen sicheren und verlässlichen Halt der Wände und des gesamten Hauses.

Schließlich sorgt ein gut geplantes Fundament für eine lange Nutzung des neu errichteten Gebäudes.

Wir empfehlen Ihnen, Ihr Fundament vor dem Zusammenbau des Gerätehauses zu errichten.

Dazu eignen sich die Monate Mai bis Oktober, in denen keine stärkeren Fröste zu erwarten sind.

Sollten Sie keine Scheu vor körperlicher Arbeit haben, dann ist es keine große Aufgabe das Fundament des Gartenhauses selbst zu errichten. Das Material und die Maschinen lassen sich im Baumarkt besorgen. Das nötige Grundwissen können Sie sich bei uns aneignen.

Je nach Art und Größe kann es eine Arbeitserleichterung sein, eine Baufirma das Fundament errichten zu lassen.

Während ein Gartenhaus eine eher größere Anschaffung ist, sind Geräteschuppen die deutlich günstigere Variante. Je nach Größe und Material liegen die Preise zwischen etwa 100 bis 3000 Euro. Wobei letztere Gerätehäuser sehr viel Platz und Stauraum bieten.

Fragen Sie sich vor dem Kauf eines Gartenhauses, wozu Sie dieses hauptsächlich nutzen werden. Wenn es vornehmlich der Lagerung von Werkzeugen, Gartengeräten oder Outdoorartikeln dient, empfiehlt sich eher der Kauf eines Gerätehauses.

Damit Sie Ihr Metall-Gerätehaus sicher aufbauen und befestigen können, ist ein Fundament unverzichtbar. Bei einem Metall-Gerätehaus empfehlen wir die Fundamentvariante Plattenfundament.

Der Clou ist: Zum einen steht das Metallgerätehaus auf einer ebenen Fläche und zum anderen hat Ihr Gerätehaus direkt einen Boden.

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Fundament, besuchen Sie gerne unseren Ratgeber: Fundament.

Auf dem Boden sind Markierungen, durch die man ein Loch bohren soll.

Das Haus wird dann mit Schrauben und Dübeln (meist nicht im Lieferumfang enthalten) auf dem Fundament befestigt.

Ob eine Baugenehmigung für unsere Artikel erforderlich ist, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und hängt u. a. vom jeweiligen Bebauungsplan ab.

Bitte sprechen Sie zur Sicherheit mit Ihrer örtlichen Baubehörde, um zu erfahren, ab wann Sie einen Bauantrag stellen müssen.

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