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Tomaten sind beliebt und werden gerne im heimischen Garten angebaut. Die Pflanzen sind jedoch empfindlich und haben besondere Anforderungen an Ihre Umgebung. Hier kommt das Tomatenhaus ins Spiel: Ein Gewächshaus, das eigens auf die Bedürfnisse der Tomatenpflanze, und ähnlich anspruchsvoller Pflanzen, ausgelegt ist. Züchten Sie sich jetzt erfolgreich Ihre eigenen Tomaten oder andere Obst- und Gemüsesorten. Je nach Platzangebot in Ihrem Garten oder auf dem Balkon bietet mygardenhome Tomatenhäuser in verschiedenen Größen und Varianten an: Ob als Anlehnhaus, Foliengewächshaus oder klassisches Tomatenhaus aus Metall, in unserem Shop finden Sie jetzt Ihr ideales Tomatenhaus.

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Das Tomatenhaus – ein Gewächshaus für Tomaten

Tomaten sind ein beliebtes Gemüse (beziehungsweise eine beliebte Frucht) und in der Küche vielfältig einsetzbar – da bietet es sich an, Tomaten auch selbst im eigenen Garten anzupflanzen. Unter den richtigen klimatischen Bedingungen genießen Sie so Ihre eigenen, sonnengereiften Tomaten mit vollmundigem Geschmack. Bei der Aufzucht von Tomaten hilft Ihnen ein Tomatenhaus, in dem die Pflanzen optimale Wachstumsbedingungen vorfinden. Erfahren Sie hier, welche Vorteile ein Tomatenhaus mit sich bringt, in welchen Materialien und Arten sie einhergehen und welches Tomatenhaus für Sie am besten geeignet ist!

Vorteile von Tomatenhäusern

Unter den richtigen Bedingungen ist die Aufzucht von Tomaten relativ unkompliziert – ein Tomatenhaus bringt viele Vorteile mit sich, denn es erfüllt die Standortbedingungen für Tomaten:

Wärme und Licht

Tomaten gedeihen bei warmen Temperaturen optimal – diese lassen sich im Tomatenhaus leichter erreichen und halten als im Freien. Ausreichend Licht bekommen Ihre Pflanzen über die durchsichtigen Wände des Tomatenhauses auch – achten Sie auf einen sonnigen Standort Ihres Tomatenhauses.

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Schutz vor Nässe

Die Blätter von Tomatenpflanzen sollten möglichst nicht nass werden, da sich sonst die Pflanzenkrankheit Kraut- und Braunfäule ausbreiten kann. Im Tomatenhaus sind die Pflanzen optimal vor Nässe geschützt und bekommen von Ihnen nach Bedarf und an den richtigen Stellen – den Wurzeln – Wasser.

Belüftung

Im Tomatenhaus sind die Pflanzen vor Wind und Wetter geschützt. Sie können das Gewächshaus nach Bedarf lüften, sodass optimale Luftfeuchtigkeitsbedingungen für die Tomaten leichter zu erreichen sind als im Freien.

Tipp:
Wie Sie Ihr Tomatenhaus richtig lüften, was es dabei zu beachten gilt und welche Methoden es gibt, erfahren Sie in unserem Ratgeber Gewächshaus-Belüftung: Tipps.

Tomatenhäuser: Art und Material

Tomatenhäuser gibt es in verschiedenen Ausführungen – dazu gehören unterschiedliche Modelle, Dachformen und Materialien. Beim Modell Ihres Tomatenhauses können Sie sich vor allem zwischen einem Anlehngewächshaus und einem freistehenden Gewächshaus entscheiden. Ein Anlehngewächshaus lässt sich in der Regel platzsparend beispielsweise an eine Hauswand anlehnen. Freistehende Gewächshäuser sind beim Standort unabhängiger, beanspruchen aber auch meist mehr freie Fläche im Garten – dafür bieten Sie je nach Größe auch mehr Platz für viele Pflanzen und/oder verschiedene Sorten im Inneren.

Die Dachform Ihres Tomatenhauses hängt zum größten Teil von seiner Art ab: Ein Anlehngewächshaus hat meist ein praktisches Pultdach, also nur eine abgeschrägte Dachfläche, von der Regenwasser ablaufen kann. Freistehende Tomatenhäuser haben meist ein Sattel- oder Walmdach mit mindestens zwei schrägen Dachflächen. Bei den meisten Tomatenhäusern befinden sich im Dach Fenster, über die Sie Ihr Gewächshaus optimal belüften können.

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Tomatenhäuser aus Glas bieten eine elegante, meist auch filigrane Optik. Diese Gewächshäuser garantieren vor allem an sonnigen Standorten einen hohen Lichteinfall, der den Tomatenpflanzen zugutekommt. Vor allem Nörpelglas sorgt für optimale Lichtverhältnisse im Gewächshaus, denn es bricht die Sonnenstrahlen.

Tomatenhäuser aus Kunststoff sind im Vergleich zu Glas leichter und bruchsicherer, haben aber ähnlich gute Wärmedämmeigenschaften – auch die Lichtdurchlässigkeit ist vergleichbar.

Auch Foliengewächshäuser eignen sich gut für den Anbau von Tomaten – durch die Folie sind die Pflanzen optimal vor Wind und Regen beziehungsweise Feuchtigkeit geschützt. Der große Vorteil am Foliengewächshaus ist, dass es sich leicht auf- sowie abbauen lässt und somit sehr flexibel im Standort ist.


Tipp:
Wie wichtig der Standort Ihres Tomatenhauses für das Wachstum Ihrer Pflanzen ist und wie Sie diesen ausmachen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Gewächshaus: Der Standort macht den Unterschied.
Die Arten und Materialien im Überblick:
  • anlehnend oder freistehend
  • Pult-, Sattel- oder Walmdach
  • aus Glas, Kunststoff oder Folie

Tomatenhaus bei mygardenhome kaufen

Tomatenhäuser finden Sie bei mygardenhome in den verschiedensten Größen und Ausführungen – ob aus Glas, Kunststoff oder Folie. So ist für jeden Bedarf das passende Häuschen dabei. Je nach Vorliebe finden Sie auch Tomatenhäuser mit farbiger Rahmenkonstruktion, die Ihrem Garten einen besonderen Akzent verleiht. Lassen Sie sich jetzt Ihr Tomatenhaus versandkostenfrei nach Hause liefern und ernten Sie schon bald Ihre selbstgezüchteten Tomaten!

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Gewächshaus?
Dann sind diese Angebote auch etwas für Sie:

Dies ist grundsätzlich möglich, jedoch nur bei Foliengewächshäusern zu empfehlen. Alle anderen Häuser sind nicht dazu vorgesehen, abgebaut zu werden.

Sie leiden, wie jedes andere Möbelstück auch, durch häufigen Ab- und Aufbau.

Der Standort bestimmt, wie gut das Gewächshaus funktioniert.

Je nach Lage im Garten unterscheiden sich Sonneneinstrahlung und Lichtausbeute sowie der Einfluss von Wind, Schatten, Kälte und Feuchtigkeit.

Je nachdem, wie Sie Ihr Gewächshaus bepflanzen möchten, spielen unterschiedliche Standortfaktoren eine Rolle.

Welcher Standort am besten geeignet ist, hängt von der Bepflanzung ab.

Grundsätzlich sollte aber die Lichtausbeute groß sein, wenig Wind gehen und ein gewisser Abstand zu hohen Bäumen, Gebäuden und Hängen gewahrt werden.

Nicht jede Pflanze versteht sich mit der anderen. Zu unterschiedlich sind die Pflegebedürfnisse der Pflanzen. Ein beliebtes Beispiel hierfür sind Tomaten und Gurken. Während Gurken eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen, mögen es Tomaten eher trocken. Außerdem sollten Sie Gewächse, die um begehrte Nährstoffe oder Platz für die Wurzeln konkurrieren, stets getrennt voneinander pflanzen.

Hier eine kleine Auflistung weiterer Pflanzen-Paare, die Sie besser nicht nebeneinander anpflanzen:

  • Erbsen und Kartoffeln
  • Möhren und Rote Beete
  • Hülsenfrüchte untereinander
  • Erdbeeren und alle Kohlsorten
  • Melisse und Basilikum
  • Dill und Estragon

Alle Gewächshäuser, die Sie am Boden mit einem Fundament verankern müssen, sind winterfest. Die Foliengewächshäuser dagegen sind lediglich für den saisonalen Gebrauch geeignet.

Bitte demontieren Sie die Folie des Gewächshauses vor dem ersten Frost, damit diese nicht porös wird.

Wenn Sie Ihr Gewächshaus nicht mit einem automatischen Belüftungssystem ausgestattet haben, stellt sich natürlich die Frage, wann Sie Ihr Gewächshaus überhaupt lüften müssen? In der direkten Mittagssonne ist es weniger sinnvoll, da dann weniger Luftaustausch stattfindet. Am besten eignen sich die Morgen- und Abendstunden. Wenn Sie nicht die Zeit haben, Ihr Gewächshaus jeden Tag zu lüften, helfen Ihnen automatische Fensteröffner.

Außerdem wichtig: Lüften müssen Sie nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über. Im Sommer sollte die Luft in Ihrem Gewächshaus möglichst jederzeit zirkulieren können. Somit ist sichergestellt, dass es nicht zu feucht und nicht zu trocken ist.

Im Winter sollten Sie grundsätzlich darauf achten, nachts die Fenster geschlossen zu halten. Sollte die Temperatur am Tag zu hoch sein, können Sie die Fenster kurz öffnen, um die Luft umzuwälzen. Die perfekten Begleiter für Ihr Gewächshaus im Winter sind ein Frostwächter und eine Gewächshausheizung.

TIPP: Versehen Sie die Tür des Gewächshauses mit einem Gitter. So können Sie die Tür im Sommer offen lassen und Tiere wie Schnecken oder Katzen können Ihren Pflanzen nichts anhaben.

Wenn Sie ein Kalthaus haben, benötigen Sie keine Heizung.

Bei jeder anderen Gewächshausart ist es ratsam, sich ganzjährig eine Heizung zu installieren, um bei Temperaturschwankungen kurzfristig reagieren zu können.