Mit Hochbeeten von mygardenhome wird der Gemüseanbau im heimischen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse zum puren Vergnügen: rückenschonend, naturnah, nachhaltig, effizient und geschützt vor Schädlingen. Ernten Sie schon früher als andere Hobbygärtner sonnenverwöhntes Gemüse und verleihen Sie Ihrem Garten eine individuelle Note. Welche verschiedenen Modelle von Hochbeeten bei mygardenhome auf Sie warten, was ihre jeweiligen Vorteile sind und welches das perfekte Hochbeet für Sie ist, erfahren Sie in unserem Kaufratgeber.

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Herstera Garden
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Hochbeete & ihre Vorteile

Umständliches Bücken beim Unkrautzupfen und froschgrüne Grasflecken auf der Hose waren einmal. Dank eines höhergelegten Pflanzkastens schonen Hochbeete Rücken und Knie bei der Arbeit am Beet. Das Hochbeet mit Erde befüllen, Pflanzen einsetzen, den Boden festdrücken, gießen, vertrocknete Blätter abzupfen und reifes Gemüse ernten – alles, vom Aufbau bis zur Ernte, ganz bequem im Stehen. Durch die räumliche Trennung des Beets zur unmittelbaren Natur geraten außerdem deutlich weniger Fremdkörper in das Hochbeet. Unkraut, Schnecken, Wühlmäuse und andere Störenfriede haben da kaum noch eine Chance, das Hochbeet zu befallen. Mehr Energie und Nährstoffe also für die gewollten Pflanzen wie Gemüsepflanzen und Kräuter, die mit hohen Erträgen und einer frühen Ernte aufwarten.

Wachstumsfördernd ist für die Pflanzen zudem, was sich hinter den Wänden des Hochbeets verbirgt: In einem schichtweisen Aufbau werden Schicht für Schicht Gartenabfälle und Kompost, Tonkügelchen und Erde übereinander aufgeschüttet. Das Verrotten der Abfälle sorgt für eine Freisetzung von Wärme und Nährstoffen – eigenständig, nachhaltig und umweltschonend. Durch diese Wärme und den fehlenden Bodenfrost kann ein Hochbeet schon wesentlich früher bepflanzt werden als ein herkömmliches Beet.

Auch die Nutzung als Frühbeet ist mit Hochbeeten kein Problem. Einfach das Hochbeet um einen Aufsatz ergänzen und schon kann es losgehen. So können Sie bereits im Februar anfangen, das Hochbeet mit kälteunempfindlichem Gemüse zu bepflanzen. Alles in allem sind Hochbeete wahre Alleskönner, die Ihnen jeden Schritt beim Gärtnern, vom Befüllen, übers Bepflanzen bis hin zum Ernten, ungemein erleichtern.

Herstera Garden Hochbeet Urban Silber Herstera Garden Hochbeet Urban Silber

Die Vorteile im Überblick:

  • knie- und rückendschonende Gartenarbeit
  • hohe Erträge dank weniger Unkraut und Schädlingen
  • nachhaltige Verwertung von Gartenabfällen
  • früheres Setzen von Pflanzen als in herkömmlichen Beeten
  • Eignung für Balkon, Terrasse und Garten
  • Nutzung als Frühbeet möglich
Tipp:
Wie Sie abseits Ihres Hochbeets biologische Abfälle effizient kompostieren und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber Richtig kompostieren: Tipps rund um den Kompost.
Herstera Garden Metall anthrazit Herstera Garden Metall anthrazit

Hochbeete in vielfältigen Varianten

Den Klassiker unter den Hochbeeten kennen viele: Das rechteckige Hochbeet aus Holz. Horizontal angeordnete Holzlatten zieren das Äußere, ein folierter Hohlraum oder ein Pflanzkasten aus Kunststoff das Innere. Darunter befindet sich ein Gestell mit vier hüfthohen Beinen, welches ebenfalls aus Holz ist. Neben diesem Standardmodell gibt es zahlreiche weitere Varianten an Hochbeeten. Sie unterscheiden sich in Material, Form, Farbe und Größe. Auf mygardenhome wartet folgende Auswahl auf Sie:

Materialien Formen Größen Farben
pulverbeschichteter Stahl Hochbeet-Treppe 150 cm x 50 cm x 50 cm Petrol
galvanisch verzinkter Stahl Hochbeet-Schnecke 240 cm x 80 cm x 82 cm Senfgelb
Aluminium Hochbeet-Kasten 100 cm x 23 cm x 80 cm Himmelblau
100 % FSC-zertifiziertes Kiefernholz Hochbeet-Tisch 100 cm x 23 cm x 75 cm Silber
FSC-zertifiziertes Lärchenholz Hochbeet-Wagen 100 cm x 50 cm x 50 cm Anthrazit
Nordische Fichte Hochbeet-Gewächshaus 124 cm x 91cm x 73 cm Moosgrün
etc. etc. 100 cm x 30 cm x 88 cm Beige
100 cm x 56 cm x 66 cm Rot
etc. etc.

Ob Sie sich nun für ein kleines Hochbeet im Stil eines Gewächshauses entscheiden, das auf Kinder ausgelegt ist, oder doch bei dem Klassiker aus Holz bleiben: Mit dem Hochbeet setzen Sie auf einen Allrounder.

Tipp:
Wie Sie Ihr Hochbeet vorbereiten, bepflanzen und was Sie dabei alles beachten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber Hochbeet befüllen: so geht´s.

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Dann sind diese Angebote auch etwas für Sie:

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Als idealer Zeitpunkt zum Befüllen Ihres Hochbeets gilt der Herbst. So können alle biologischen Prozesse im Innern des Hochbeets über den Winter voranschreiten.

Zum Bepflanzen im Frühling erwartet Sie dann ein nährstoffreicher, optimal vorbereiteter Boden zum Bepflanzen. Wenn Sie im Frühling ein Hochbeet befüllen, können Sie frühzeitig mit dem Anbau von Gemüse wie Salat, Spinat und Radieschen beginnen.

Es gibt einige Dinge, die man nicht in einem Hochbeet anpflanzen sollte. Hier sind einige Beispiele:

  • Baumwurzeln: Da Hochbeete in der Regel nicht sehr tief sind, ist es wichtig, dass man Pflanzen wählt, die keine tiefen Wurzeln haben. Baumwurzeln könnten das Hochbeet beschädigen und es schwierig machen, das Gemüse zu pflanzen und zu ernten.
  • Invasive Pflanzen: Es ist wichtig, dass man Pflanzen wählt, die nicht invasiv sind und sich nicht rasch ausbreiten. Invasive Pflanzen können andere Pflanzen im Hochbeet überwuchern und es schwierig machen, Gemüse anzupflanzen.
  • Pflanzen, die viel Schatten werfen: Wählen Sie Pflanzen, die nicht zu viel Schatten werfen, da andere Pflanzen im Hochbeet möglicherweise nicht genügend Sonnenlicht erhalten.

Generell ist es wichtig, dass man Pflanzen wählt, die gut zusammenpassen und die gleichen Anforderungen an die Pflege und Bewässerung haben. Berücksichtigen Sie die Wetterverhältnisse in Ihrer Region und die Bedürfnisse der Pflanzen, um sicherzustellen, dass alles im Hochbeet glücklich und gesund bleibt.

Ja, auch ein Befüllen nur mit Erde ist kein Problem. Besonders bei kleinen Hochbeeten kann sich diese weniger aufwendige Lösung anbieten. Bei größeren Hochbeeten, die Sie langfristig nutzen möchten, sollten Sie dennoch eine Befüllung in Schichten durchführen. Man kann beispielsweise Kompost, Laub, Rindenmulch oder sogar alte Pflanzenreste hinzufügen, um das Hochbeet zu düngen und den Boden aufzulockern. Mithilfe dieser Materialien kann die Bodenstruktur verbessert und somit die Nährstoffversorgung der Pflanzen erhöht werden.

Es gibt Vor- und Nachteile sowohl für Hochbeete aus Holz als auch für Hochbeete aus Metall. Hier sind einige Dinge, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie entscheiden, welches Material für Ihr Hochbeet am besten geeignet ist:

  • Holz: Hochbeete aus Holz sind in der Regel robust und langlebig, wenn sie richtig gepflegt werden. Sie bieten eine natürliche Optik und können leicht im Garten integriert werden. Ein Nachteil von Hochbeeten aus Holz ist, dass sie im Laufe der Zeit verrotten können, insbesondere wenn sie nicht regelmäßig gestrichen oder behandelt werden.
  • Metall: Hochbeete aus Metall sind langlebig und robust, und sie verrotten nicht. Sie sind leicht zu pflegen und zu bewegen. Ein Nachteil von Hochbeeten aus Metall ist, dass sie in der Regel teurer sind als Hochbeete aus Holz. Zudem können sie bei intensiver Sonnenstrahlung sehr heiß werden, was den Pflanzen schaden kann.

Am Ende hängt die Wahl des Materials für Ihr Hochbeet von Ihren persönlichen Vorlieben und den Bedürfnissen Ihres Gartens ab. Berücksichtigen Sie Ihr Budget, die Haltbarkeit und das Aussehen, um das beste Material für Ihr Hochbeet auszuwählen.

Befüllen Sie Ihr Hochbeet in vier verschiedenen Schichten:

  1. Drainageschicht (ca. 30 cm): grobes, schwer zersetzbares Material wie grobe Äste und Steine
  2. Füllschicht (ca. 20-30 cm): Laub, Grünabfälle, Häckselgut
  3. Kompostschicht (ca. 20 cm): Grasschnitt, grob zersetzter Kompost
  4. Pflanzschicht (bis oben auffüllen): hochwertiger Mutterboden, Feinkompost

So wird sichergestellt, dass die Zersetzungsprozesse im Innern des Hochbeets in Gang kommen und die Erde zur Aussaat im Frühling optimal vorbereitet und möglichst nährstoffreich ist.

Es gibt einige Gemüsesorten, die Sie im Hochbeet nicht nebeneinander anbauen sollten, da sie sich gegenseitig beeinträchtigen können. Hier sind einige Beispiele:

  • Kartoffeln und Tomaten: Kartoffeln produzieren Solanin, ein sogenanntes Gift, das Tomaten schädigen kann.
  • Gurken und Tomaten: Gurken und Tomaten haben ähnliche Anforderungen an den Boden und konkurrieren daher um Nährstoffe und Wasser.
  • Kohl und Tomaten: Kohl und Tomaten gehören beide zu den Nachtschattengewächsen und produzieren ein Gift, welches sich negativ auf die jeweils andere Pflanze auswirken kann.
  • Gurken und Kartoffeln: Gurken produzieren eine chemische Substanz, welche die Kartoffeln angreift und ihr Wachstum beeinträchtigt.

Es ist immer ratsam, sich vor dem Anbau im Hochbeet über die Anforderungen und Vorlieben der verschiedenen Gemüsepflanzen zu informieren, um die besten Wachstumsvoraussetzungen zu schaffen.

In der ersten Schicht, der Drainageschicht, finden möglichst grobe Äste Verwendung. In der Füllschicht hingegen kommt vor allem Häckselgut zum Einsatz. So kann sichergestellt werden, dass sich die Äste schneller auflösen.

Die Äste können von Laubbäumen als auch von Nadelbäumen stammen. Wichtig ist, dass die Äste frisch sowie frei von Schädlingen und Krankheiten sind.