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Foliengewächshäuser

Jungpflanzen heranziehen, Kübelpflanzen überwintern, Gemüse kultivieren: Für jedes Vorhaben gibt es das passende Foliengewächshaus. Erfahren Sie in unserem Kaufratgeber mehr über Foliengewächshäuser und wählen Sie das richtige Treibhaus für Ihre Pflanzen.

Material und Aufbau von Foliengewächshäusern

Foliengewächshäuser bestehen aus einem Metallgestell, über dem eine wasser- und reißfeste Schutzfolie fixiert wird. Bei mygardenhome.de erhalten Sie Gestelle und Folien aus Aluminium und PVC oder aus beschichtetem Stahl und Polyethylen. Das Obermaterial ist UV-beständig und absolut wasserdicht. So kann im Inneren des Gewächshauses ein trockenes, warmes Mikroklima entstehen. Fenster und Türen lassen sich mithilfe des Reißverschlusses leicht öffnen und sorgen für die nötige Belüftung.

Foliengewächshäuser sind in Eigenregie schnell auf- und abgebaut und benötigen weder Fundament noch Sockel. Das macht die Treibhäuser besonders flexibel. Sie können Ihr Gewächshaus im Handumdrehen dort aufbauen, wo es gebraucht wird – zum Beispiel zum Schutz von Jungpflanzen über einem Frühbeet. In diesem Fall verfügt das Foliengewächshaus natürlich über keinen Boden. Bei mygardenhome.de erhalten Sie allerdings auch Varianten mit optionaler Bodenmatte. Diese dient der Isolierung und schützt im Gewächshaus überwinternde Pflanzen vor Bodenfrost.

Damit Ihr Foliengewächshaus Wind und Wetter standhält, müssen Sie es gut am Boden fixieren. Dazu sind bei mygardenhome.de entweder Erdnägel oder Sturmanker im Lieferumfang enthalten.

Vorteile von Foliengewächshäusern auf einen Blick

  • Günstiger Preis
  •  Schneller Aufbau 
  • Flexibler Standort
  • Ohne Fundament und Sockel
  • Ganzjährig nutzbar
  • Bruch- und hagelsichere Folienbespannung

Foliengewächshaus-Arten

Je nach Fläche und Höhe eignen sich Foliengewächshäuser für verschiedene Zwecke. Lange Folienbahnen mit niedrigen Rundstäben erlauben Ihnen, Jungpflanzen früher ins Freie zu bringen oder Freilandsaaten früher auszusäen. Die nur etwa 60 cm breiten Folientunnel sorgen für ein wachstumsförderndes Klima im Frühbeet und schützen die empfindlichen Jungpflanzen vor Frost und Schnecken.

Wer sich für Pflanzenzucht auf Balkon und Terrasse interessiert, findet bei unseren Foliengewächshäusern auch das geeignete Modell. Denn ein Mini-Gewächshaus mit geringer Bodenfläche von 59x44 cm findet auf jedem Balkon Platz. Mit einer Höhe von 145 cm und eingelassenen Regalflächen können Sie auf verschiedenen Ebenen kleine Blumen und Kräuter großziehen.

In Foliengewächshäusern mit Ausmaßen von etwa 2x2 m oder 2x3 m züchten Sie Jungpflanzen bereits im größeren Stil heran. Denn hier können Sie im Frühjahr Tische, Saatschalen und Multitopfpaletten unterbringen. In den Sommermonaten eignen sich diese kleinen Gewächshäuser übrigens hervorragend zur Tomatenzucht, weshalb sie auch als Tomatenhäuser bekannt sind. Tomaten wachsen ohne Treibhaus nur in besonders sonnigen Sommern gut und werden tatsächlich erntereif. Unter der Folie des Tomatenhauses hingegen erreichen Sie die nötigen Temperaturen auch in weniger sonnenreichen Sommern.

Größere Foliengewächshäuser von etwa 3x3, 3x4 oder 3x6 m eignen sich gleich für mehrere Zwecke. Im Frühjahr beginnen Sie auf Tischen und Regalen mit der Anzucht von Jungpflanzen und im Sommer kultivieren Sie Gemüse wie Tomaten, Paprika und Gurken. Diese größeren Gewächshäuser können Sie übrigens auch zum Anbau von exotischen Pflanzen wie Palmen nutzen. Dafür haben die Treibhäuser dann auch die entsprechende Höhe – von 2 bis 3,7 m. Im Winter können Sie Kübelpflanzen im Foliengewächshaus unterbringen. Ohne Boden schützen Sie die Pflanzen vor Vernässung, mit isolierendem Boden kommt zusätzlich noch der Frostschutz hinzu.

Sie wissen jetzt, was Sie wollen? Dann lernen Sie das Angebot an Foliengewächshäusern bei mygardenhome.de näher kennen:

Florino Foliengewächshaus

Der Florino ist ein gut isoliertes Gewächshaus aus sehr dicker, stabiler Spezial-PVC-Folie mit isoliertem Boden. Die Bodenmatte wird per Reißverschluss mit der Hülle verbunden. So ergibt sich ein geschlossener Raum mit guter Isolierung. Für die Sommerfunktion ist das Florino Gewächshaus auch ohne Bodenmatte verwendbar.

Ihre Vorteile mit Florino:
 
  • Aus doppellagiger PVC-Spezialfolie
  • Mit Metallgestänge
  • Inklusive isolierter Bodenmatte
  • Bietet Wärme und Schutz
  • Kein Wegwerfen der Pflanzen
  • Kein teures Einwintern beim Gärtner
  • Sie müssen keine ganze Orangerie bauen
  • Zwei ebenerdige Eingänge für optimales Befüllen

ShelterLogic Foliengewächshaus

Das mobile Gewächshaus ist schnell auf- und abbaubar und somit optimal für den saisonalen, aber auch für den ganzjährigen Gebrauch, geeignet. Die hochwertige Polyethylen-Plane ist UV-beständig und durch eine spezielle Versiegelung (keine Nähte) absolut wasserdicht. Ein massives und beschichtetes Stahlgestell verhindert Rostbildung und garantiert eine hohe Lebensdauer.

Ihre Vorteile mit ShelterLogic:
 
  • UV-beständige und wasserdichte Polyethylene Plane
  • Massives und Premium beschichtetes Stahlgestell
  • Mit Zurrgurten zum Spannen der Plane
  • Inklusive Sturmanker zur festen Verankerung am Boden
  • Keine herausstehenden Nähte durch spezielle Versiegelung
  • Schneller Auf- und Abbau
  • Für den ganzjährigen Gebrauch geeignet
  • Kein Fundament erforderlich

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen unter +49 (0) 6571 9511-777 oder per E-Mail an info@mygardenhome.de zur Verfügung

Ihr mygardenhome.de Team

Eine Gewächshaus-Isolierung verhindert, dass die Temperaturen im Gewächshaus in kalten Monaten zu tief sinkt und Ihre Pflanzen beschädigt. Dadurch senkt die Isolierung auch den Heizbedarf und die damit einhergehenden Heizkosten.
Dies ist grundsätzlich möglich, jedoch nur bei Foliengewächshäusern zu empfehlen. Alle anderen Häuser sind nicht dazu vorgesehen, abgebaut zu werden. Sie leiden, wie jedes andere Möbelstück auch, durch häufigen Ab- und Aufbau.
Je nach Pflanzen im Gewächshaus sollte eine andere Luftfeuchtigkeit herrschen. Wir haben eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt: Hohe Luftfeuchtigkeit: Gurke, Melone oder tropische Orchidee schätzen eine Luftfeuchte um die 80 bis 85 %. Tropische Gewächse brauchen mindestens 70% Luftfeuchte, ansonsten treten leicht Spinnmilben oder Echter Mehltau auf. Mittlere Luftfeuchtigkeit: Tomaten, Zucchini, Auberginen, Paprika sowie Oleander, Wandelröschen oder Hibiskus benötigen ca. 60 bis 70 % Luftfeuchte. Allgemein gedeihen subtropische und mediterrane Pflanzen am besten bei mittlerer Luftfeuchtigkeit. Wird es zu feucht, haben Pilzkrankheiten leichtes Spiel. Geringe Luftfeuchtigkeit: Kakteen und Sukkulenten entwickeln sich bei ca. 50 % Luftfeuchtigkeit optimal.
Der Standort bestimmt, wie gut das Gewächshaus funktioniert. Je nach Lage im Garten unterscheiden sich Sonneneinstrahlung und Lichtausbeute sowie der Einfluss von Wind, Schatten, Kälte und Feuchtigkeit. Je nachdem, wie Sie Ihr Gewächshaus bepflanzen möchten, spielen unterschiedliche Standortfaktoren eine Rolle.
Wenn Sie Ihre Pflanzen in der prallen Sonne gießen, verbrennen Sie nicht nur, sondern geben auch viel Feuchtigkeit ab, welche sich dann am Gewächshausdach sammelt. Damit dieses Kondenswasser nicht unkontrolliert auf Ihre Pflanzen regnet, haben Hersteller spezielle „No Drop“-Beschichtungen entwickelt. Diese verhindern, dass Kondenswasser sich an der Innenseite Ihres Gewächshauses sammeln kann und schützen somit Ihre Pflanzen vor zu hoher Nässe auf den Blättern. Wenn sich doch mal Kondenswasser an der Innenseite des Daches bilden sollte, läuft es dank der Beschichtung am Rand ab. Achten Sie beim Kauf Ihres Gewächshauses auf das „No Drop“-Merkmal.
Ja, das ist möglich – zumindest, wenn Sie die Temperatur eines Kalthauses etwas steigern möchten, eignen sich Kerzen. Diese stellen Sie in kleine Tontöpfe, da diese die Wärme länger speichern und nach außen bzw. an die Pflanzen im Gewächshaus abgeben.
Wenn das Ihr erstes Gewächshaus-Jahr wird, dann wollen Sie vor allem Erfolge sehen. Besonders einfach und pflegeleicht sind zum Beispiel Möhren, Radieschen und verschiedene Salate. Diese Pflanzen gedeihen auch bei weniger erfahrenen Gärtnern.
Welcher Standort am besten geeignet ist, hängt von der Bepflanzung ab. Grundsätzlich sollte aber die Lichtausbeute groß sein, wenig Wind gehen und ein gewisser Abstand zu hohen Bäumen, Gebäuden und Hängen gewahrt werden.
Die Gewächshausheizung sollte möglichst immer in Betrieb sein – aufgrund des Thermostats schaltet sie sich ja ohnehin nur dann an, wenn die Temperatur zu stark sinkt. Ein integrierter Frostwächter sorgt beim frostfreien Kalthaus für die erforderliche Mindesttemperatur.
Im Winter können Sie viele verschiedene Gemüsesorten ernten. Dazu gehören zum Beispiel Grünkohl, Rosenkohl, Rettich, Möhren, verschiedene Kohlsorten und allerhand Kräuter. Alles, was Sie für die perfekte Gemüsesuppe im Winter brauchen.
Nicht jede Pflanze versteht sich mit der anderen. Zu unterschiedlich sind die Pflegebedürfnisse der Pflanzen. Ein beliebtes Beispiel hierfür sind Tomaten und Gurken. Während Gurken eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen, mögen es Tomaten eher trocken. Außerdem sollten Sie Gewächse, die um begehrte Nährstoffe oder Platz für die Wurzeln konkurrieren, stets getrennt voneinander pflanzen. Hier eine kleine Auflistung weiterer Pflanzen-Paare, die Sie besser nicht nebeneinander anpflanzen: Erbsen und Kartoffeln Möhren und Rote Beete Hülsenfrüchte untereinander Erdbeeren und alle Kohlsorten Melisse und Basilikum Dill und Estragon
Nein, Foliengewächshäuser verfügen über nur eine Tür. Einige Modelle können Sie zusätzlich an einer der langen Seiten um einige Zentimeter hochrollen.
Der Einbau eines automatischen Fensteröffners ist bei allen Gewächshäusern von ACD, Palram und Rion möglich. Diese sind jedoch nicht immer im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden.
Gewächshäuser sollten nicht komplett im Schatten stehen, da sie Licht einfangen und sich dadurch aufheizen sollen. Ein wenig Schatten – vor allem an heißen Tagen im Sommer – kann jedoch vor Überhitzung und Austrocknen der Pflanzen schützen.
Wenn Sie auf Ihr Budget achten wollen und dennoch keine Abstriche in der Verarbeitung, dem Isolationswert und der Stabilität machen, dann sind Sie mit einem Gewächshaus aus Kunststoff sehr gut beraten. Bevorzugen Sie aber eher den klassischen, stabilen Glaslook, müssen Sie allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen.
Möchten Sie Ihr Gewächshaus im Winter und Frühjahr nutzen, sollte die Längsseite entlang der Ost-West-Achse ausgerichtet sein. Bevorzugen Sie die Bepflanzung in den Sommermonaten, empfiehlt sich eine Nord-Süd-Ausrichtung.
Die ideale Temperatur im Gewächshaus liegt zwischen 15 und 24 Grad Celsius. Allerdings haben verschieden Pflanzen auch verschiedene Wohlfühltemperaturen. Achten Sie beim Kauf Ihrer Pflanzen immer darauf, bei welcher Temperatur sie am besten wachsen. Allgemein kann man aber Folgendes festhalten: mehr als 40° Celsius: Dauerhafte Schäden an den Pflanzen mehr als 28° Celsius: Wachstum verlangsamt sich, Photosynthese hört auf weniger als 10° Celsius: Das Wachstum der Pflanzen stoppt weniger als 0° Celsius: Die meisten Pflanzen erfrieren TIPP: Installieren Sie ein Thermometer auf Höhe der Pflanzen und am besten im Schatten. Somit haben Sie die Temperatur immer im Blick.
Wer Wärme zuverlässig im Gewächshaus speichern möchte, benötigt eine effektive Isolierung. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Gewächshaus regelmäßig auf Undichten prüfen, durch die Wärme entweichen kann. Diese sollten Sie mit Silikon abdichten.
Alle Gewächshäuser, die Sie am Boden mit einem Fundament verankern müssen, sind winterfest. Die Foliengewächshäuser dagegen sind lediglich für den saisonalen Gebrauch geeignet. Bitte demontieren Sie die Folie des Gewächshauses vor dem ersten Frost, damit diese nicht porös wird.
Dreifach- und Vierfachstegplatten erhöhen durch die Dicke selbstverständlich den Isolationswert, mindern aber gleichzeitig die Lichtdurchlässigkeit. Doppelstegplatten aus Kunststoff reichen für Ihr Gewächshaus in der Regel völlig aus, da sie bereits einen guten Isolationswert haben und die Lichtdurchlässigkeit trotzdem bei ca. 80 % liegt.
Wenn Sie Ihr Gewächshaus nicht mit einem automatischen Belüftungssystem ausgestattet haben, stellt sich natürlich die Frage, wann Sie Ihr Gewächshaus überhaupt lüften müssen? In der direkten Mittagssonne ist es weniger sinnvoll, da dann weniger Luftaustausch stattfindet. Am besten eignen sich die Morgen- und Abendstunden. Wenn Sie nicht die Zeit haben, Ihr Gewächshaus jeden Tag zu lüften, helfen Ihnen automatische Fensteröffner. Außerdem wichtig: Lüften müssen Sie nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über. Im Sommer sollte die Luft in Ihrem Gewächshaus möglichst jederzeit zirkulieren können. Somit ist sichergestellt, dass es nicht zu feucht und nicht zu trocken ist. Im Winter sollten Sie grundsätzlich darauf achten, nachts die Fenster geschlossen zu halten. Sollte die Temperatur am Tag zu hoch sein, können Sie die Fenster kurz öffnen, um die Luft umzuwälzen. Die perfekten Begleiter für Ihr Gewächshaus im Winter sind ein Frostwächter und eine Gewächshausheizung. TIPP: Versehen Sie die Tür des Gewächshauses mit einem Gitter. So können Sie die Tür im Sommer offen lassen und Tiere wie Schnecken oder Katzen können Ihren Pflanzen nichts anhaben.
Wenn Sie ein Kalthaus haben, benötigen Sie kein Gewächshaus. Bei jeder anderen Gewächshausart ist es ratsam, sich ganzjährig eine Heizung zu installieren, um bei Temperaturschwankungen kurzfristig reagieren zu können.
Wenn möglich sollte ein Gewächshaus nicht direkt unter einem Baum stehen. Bäume werfen Schatten und verringern dadurch die Effektivität des Treibhauses. Außerdem können herabfallende Äste Schäden anrichten. Abgeworfenes Laub und Nadeln verschmutzen darüber hinaus die Außenseiten des Gewächshauses.
Mit wie viel Folie Sie Ihr Gewächshaus isolieren müssen, hängt von der Größe Ihres Gewächshauses ab. Sie haben einen Mindestmaterialbedarf, der der Gewächshausoberfläche entspricht. Hinzukommt ein gewisser Verschnitt und Überlappungen der Folienbahnen, um Wärmebrücken zu vermeiden.
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