Wir helfen Dir gerne
persönlich weiter!

Kontakt
Ihrer bestehenden Gartengestaltung oder vollständige Neuplanung: Einen Garten anzulegen ist eine wunderbare Aufgabe, ein fortwährender Prozess und bisweilen eine kleine Herausforderung. Vor allem aber ist es ein sehr individuelles Vorhaben, bei dem sich sowohl Freigeister als auch Organisationstalente verwirklichen können, denn hier sind Kreativität und Planung gleichermaßen gefragt. Daher lautet eine der wichtigsten Regeln bei der Gartenplanung: Verleihen Sie Ihrem Traum vom perfekten Garten rechtzeitig Gestalt und entwerfen Sie ein konkretes Konzept.

Garten-Ideen – wie kann man einen Garten anlegen?

Entwickeln Sie zunächst ein stimmiges Gesamtbild, bevor Sie sich in Details verzetteln. Planen Sie beispielsweise zunächst Lage, Größe und Form eines Blumenbeetes, bevor Sie beginnen, die Eigenschaften einzelner Pflanzen zu recherchieren. Aus diesen ersten Visionen lassen sich dann ein harmonischer Gartenstil und eine konkrete Umsetzung entwickeln. Eine wunderbare Inspirationsquelle stellen die „Klassiker“ der Gartengestaltung dar, hier findet sich von nützlich bis zierlich etwas für jeden Geschmack. Natürlich stellt jede Form der Bepflanzung eine Wissenschaft für sich dar, weshalb wir Ihnen hier vor allem einen kleinen Überblick über exemplarische Garten-Ideen verschaffen wollen.

Einen Gemüsegarten anlegen

Der Name verrät es bereits: Hier dreht sich alles um Nutzpflanzen und eine reiche Ernte. Zwar bringt auch ein Gemüsegarten eine ganz eigene, ursprüngliche Ästhetik mit sich, viele Pflanzen wie Blattsalate, Knollengewächse und Kräuter wachsen jedoch vor allem in Bodennähe und sorgen dort für ein sattes Grün im Garten. Eine hochwachsende Farbenpracht sollten Gärtner daher nicht ins Auge fassen, was hier zählt, ist eben vor allem der Ertrag der eigenen Leistung – ein fantastisches Gefühl. Damit das gelingt, gibt es gerade für Neulinge ein paar wichtige Garten-Tipps:

Gewächshaus Gewächshaus

  1. Setzen Sie die Pflanzen in die Sonne.
  2. Gemüse benötigt Sonne zum Wachsen, selbst pflegeleichtes Wurzelgemüse kommt nicht ohne sie aus. Wählen Sie daher unbedingt einen sonnigen Standort für Ihr Beet, sodass die Pflanzen auch in den dunkleren Jahreszeiten noch ausreichend Licht bekommen. Im Zweifelsfall muss hier etwas Rasenfläche weichen, da gerade die Seitenbereiche von Gärten aufgrund von Hecken, Sträuchern oder Mauern oft schattiger liegen und sich nicht immer für den Gemüseanbau eignen.
  3. Sorgen Sie für geeignete Bodenverhältnisse.
  4. Grundsätzlich lässt sich in Sachen Bodenqualität vieles durch Umgraben und Düngen regulieren – Sie brauchen es sich aber nicht komplizierter als notwendig zu machen. Ist der Boden am geplanten Standort des Beetes in der Vergangenheit stark verdichtet worden oder allzu steinig, wählen Sie besser einen anderen Fleck im Garten. Gerade bei der Aussaat wissen die Pflanzen einen lockeren und feinkrümeligen Boden zu schätzen.
  5. Wählen Sie eine überschaubare Größe des Beetes.
  6. Ein Gemüsegarten ist ein lohnendes Projekt, doch diese Form der Gartengestaltung braucht bisweilen auch etwas Muskelkraft. Wählen Sie die Größe des Beetes zu Beginn besser etwas kleiner und steigern Sie sich im Laufe der Zeit. Wer die Möglichkeit hat, kann das Beet auch in der Nähe des eigenen Hauses platzieren, sodass kleinere Arbeiten kein großer Angang sind.
  7. Beginnen Sie mit pflegeleichten Pflanzen.
  8. Um bereits im ersten Jahr erste Erfolge feiern zu können, müssen Sie sich nicht gleich herausfordern. Greifen Sie lieber auf pflegeleichte Pflanzen wie Salat, Radieschen, Mangold und diverse Kräuter zurück. Generell gilt: je milder das Klima, desto größer die Auswahl. Liebäugeln Sie dennoch mit etwas anspruchsvolleren Pflanzen, lohnt sich oftmals eine Anzucht im Gewächshaus
  9. Erstellen Sie einen Anbau- und Ernteplan.
  10. Planen Sie die Zusammenstellung Ihres Beetes so, dass Sie zu unterschiedlichen Zeiten säen, pflegen und ernten können – und halten Sie die Planung fest. Auf diese Weise behalten Sie bei Ihrem Projekt jederzeit den Überblick, können zu verschiedenen Zeiten Ihre Ernte weiterverarbeiten und die natürliche Fruchtfolge berücksichtigen.
Tipp:
Auch wenn Ihr Garten bereits mit Blumenbeeten, Hecken, Bäumen und Gartenwegen gestaltet ist, haben Sie die Möglichkeit, auf kleinem Raum mit der Gemüsezucht zu experimentieren. Ein Hochbeet stellt eine ideale Testumgebung dar.

Einen Staudengarten anlegen

Staudengärten zählen zu den beliebtesten Formen der Gartengestaltung und das mit gutem Grund: Die beeindruckende Farbenvielfalt, unterschiedliche Wuchshöhen und mehrjährige Arten bieten Gärtnern eine enorme Auswahl. So wird der Staudengarten zu einem vielseitigen und individuellen Gartenprojekt, das einen roten Faden aufweist und das Auge jahrelang erfreuen kann. Besonders reizvoll ist diese Art Garten, da die verschiedenen Stauden mit Ihrem Wuchs unterschiedliche Formen und „Ebenen“ bedienen. Im Zusammenspiel kreieren sie so ein dichtes, abwechslungsreiches und farbenfrohes Bild, das geplante Struktur und natürliche Wildheit authentisch vereint. Auch hier lohnt es sich, bei der Bepflanzung der Beete ein paar generelle Hinweise zu beherzigen:

  1. Platzieren Sie die Pflanzen an geeigneter Stelle und beachten Sie die Ausmaße.
  2. Viele Stauden haben es gern sonnig, es gibt jedoch auch Arten für Beete im lichten Schatten oder Halbschatten. Gruppieren Sie die Stauden so, dass sich die Präferenzen ähneln, oder machen Sie sich deren unterschiedliche Höhe zunutze. Das ist nämlich nicht nur optisch reizvoll, sondern kann bewusst benutzt werden, um niedrige Pflanzen im Schatten ausladender Arten zu platzieren.
  3. Setzen Sie Mulch und Kompost ein.
  4. Zwischen den verschiedenen Stauden findet auch Unkraut oftmals einen Weg. Eine Mulchschicht hilft dabei, es einzudämmen. In den Beeten können Sie hervorragend mit Kompost „aus eigener Herstellung“ mulchen, in diesem Fall sollten Sie mit weiterem Dünger sparsam umgehen. 
  5. Ernten Sie regelmäßig Unkraut und lassen Sie dem Beet Ruhe.
  6. In den ersten Jahren nach der Bepflanzung des Beetes ist die Pflanzendecke noch nicht richtig geschlossen. Gerade in dieser Periode sollten Sie Unkraut wie Giersch rechtzeitig aus dem Garten entfernen und die Ausbreitung eindämmen. Begeben Sie sich etwa einmal im Monat auf die Jagd nach den unerwünschten Gästen und lassen Sie den Boden ansonsten ruhen. Wird die Erde geharkt und bearbeitet, finden Unkräuter nur noch bessere Bedingungen vor – hier ist weniger mehr.

Tipp:
Wie Sie besonders schnell Kompost für Ihre Beete gewinnen können, erklären wir Ihnen in unserem passenden Ratgeber „Kompostierung beschleunigen: So wird’s gemacht“.

Einen Cottage-Garten anlegen

Auch Bauern- oder Cottage-Gärten erfreuen sich großer Beliebtheit und schaffen eine magische Einheit von Haus und Garten. Ursprünglich verbanden Cottage-Gärten Gemüsebeete, Kräuter und Obstbäume mit zierenden Blumen, mit anderen Worten: das Nützliche mit dem Schönen. Ein Cottage-Garten bedeutet hinsichtlich der Bepflanzung also zunächst einmal: Alles ist erlaubt. Dennoch verbinden wir ein konkretes Flair mit diesem Garten: Wilde Ranken gehen fließend in die Terrasse oder ins Beet über, verwinkelte Ecken und Rasenflächen mit gemütlichen Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Doch die zufällig anmutende Verspieltheit des Gartenstils bedarf einiger Planung und geübter Kniffe bei der Bepflanzung. Mit unseren Tipps verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck.

  1. Nutzen Sie verschiedene Wuchshöhen.
  2. Cottage-Gärten leben von ihrer überbordenden Fülle. Um diese Ästhetik zu erzeugen, ist es wichtig, dass Sie Pflanzen unterschiedlicher Farben und vor allem Höhen nutzen. Rahmen Sie Blumenbeete mit mittelhohen Stauden ein und pflanzen Sie dahinter hochwachsende Sträucher wie Rosen, Liguster oder Flieder. So entstehen optische Stufen, die dem Garten seine ikonische Dichte verleihen. In den Beeten selbst bilden klassische Wildblumen wie Margeriten, Mohn und Kornblumen ein passendes Pendant von geringerer Größe.
  3. Schaffen Sie stimmungsvolle Rückzugsorte.
  4. Ein authentischer Cottage-Garten regt zum Entdecken und Erkunden ein. Mit dichten Hecken und Gehölzen kreieren Sie an geeigneten Stellen einen Sichtschutz und sorgen für erholsame Ruheoasen. Mit diesem „Winkelzug“ schaffen Sie auch herrliche Rückzugsorte für die weitere Arbeit im Garten. Ein kleines Gewächshaus, das durchs Grün blitzt, ist ein wunderbarer Blickfang.
  5. Beleben Sie den Garten im passenden Stil.
  6. Der Bauerngarten lebt von seinem verspielten Vintage-Stil. Unterstreichen Sie den Charakter mit verschlungenen Gartenwegen aus Natursteinen, Zäunen in DIY-Optik und passenden Deko-Ideen. Ein kleiner Teich in einer Ecke des Gartens, eine bepflanzte Schubkarre in einer anderen oder ein bepflanzter Torbogen neben der Terrasse – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Tipp:
Für besonders gemütliche Stunden in den grünen Ecken des Cottage-Gartens sorgt eine passende Hollywoodschaukel in rustikaler Holzoptik.
Natürlich sind diese Gartenstile nur ein Ausschnitt vieler Optionen und die Grenzen der verschiedenen Arten sind fließend. Es spricht absolut nichts dagegen, Ideen zur Gestaltung des Gartens zu kombinieren, im Gegenteil: Was wäre beispielsweise ein Cottage-Garten ohne Stauden? Haben Sie Ihre Ideen geordnet und erste Entscheidungen für einen generellen Look getroffen, geht es an die konkrete Planung.

Die Gartenplanung – Schritt für Schritt

Sie haben bereits erste Ideen entwickelt und die Vision des zukünftigen Gartens nimmt langsam Gestalt an? Wunderbar, dann kann es ja an die Gartenplanung gehen. Wichtig ist jetzt nämlich, nichts zu überstürzen und bei der Verwirklichung der eigenen Träume strukturiert vorzugehen – unabhängig davon, wie fantasievoll das Endprodukt ausfallen soll. Mit einem konkreten Plan sparen Sie nicht nur jede Menge Nerven, sondern im Zweifelsfall auch Materialien und damit bares Geld.

Schritt 1: Lageplan und Bestandsaufnahme erstellen.

Um präzise zu planen, benötigen Sie einen maßstabsgetreuen Plan Ihres Grundstücks. Dokumentieren Sie den Status quo möglichst genau und fragen Sie sich dabei vor allem: Was soll wirklich weichen, was unverändert bestehen bleiben und was lässt sich einfach Ihren Vorstellungen anpassen? Bleiben Rasenfläche oder Beete unverändert, haben Sie bereits einige Fixpunkte zur Hand, um die sich die weitere Gestaltung drehen kann. Neben dieser ersten Struktur sollten Sie sich ausgiebig mit den weiteren Rahmenbedingungen Ihres Gartens beschäftigen und diese dokumentieren. Achten Sie hier beispielsweise auf: 

  • Bodenqualität 
  • Gefälle und Gewässer
  • Lichteinfall im Laufe des Tages
  • Leitungen
Pavillon Pavillon

Schritt 2: Praktische Strukturierung vornehmen.

Ergänzen Sie den Ist-Zustand mit den wichtigsten neuen Strukturen. Gibt es größere Veränderungen, wie eine gepflasterte Terrasse, ein neues Gartenhaus oder einen gemütlichen Pavillon? Dann ist jetzt der Zeitpunkt, diese größeren Elemente zu planen und die Lage zu bestimmen, denn diese hat schließlich großen Einfluss auf die weitere Gestaltung und Bepflanzung. Halten Sie daher alle Neuerungen in Ihrer Skizze fest oder fertigen Sie verschiedene Versionen mit denkbaren Platzierungen im Garten an.

Vielleicht soll das neue Gartenhaus ja beispielsweise später hinter einer Hecke verborgen werden oder ein kleiner Teich von einem Beet umschlossen werden? Überlegen Sie sich dabei auch, wie Sie die Wege um Ihr Haus und im Garten anlegen, sodass dieser gleichermaßen elegant und funktional bleibt. Auch ein prachtvoller Ziergarten sollte begehbar sein, das Kräuterbeet sollte vielleicht in der Nähe der Terrasse liegen und der Kompost idealerweise auch bei schlechtem Wetter über trittfeste Wege erreichbar bleiben.

Tipp:
Planen Sie einen Pavillon oder ein Gartenhaus in Ihrem Garten, benötigen Sie eventuell ein Fundament. Im passenden Ratgeber erklären wir, was Sie dabei beachten sollten.

Schritt 3: Bepflanzung planen.

Steht die Struktur des Gartens, geht es an die weitere Bepflanzung und die Inhalte der Beete auf dem Grundstück. Grundsätzlich empfiehlt es sich, zunächst größere Bäume, Sträucher und Büsche zu platzieren, da deren Ausmaß und einhergehender Schatten oftmals die Auswahl der weiteren Pflanzen im Garten eingrenzt.

Tipp: Auch kleinere Bäume, Sträucher und Stauden werden im Laufe der Jahre zu ausladenden Exemplaren. Kleine Pflanzen werden meist deutlich günstiger verkauft als größere Varianten – bringen Sie bei der Gartengestaltung etwas Geduld mit, können Sie hier einiges sparen.

Haben die großen Pflanzen ihre neue Heimat gefunden, können Sie sich der detaillierten Planung der Blumenbeete widmen. Berücksichtigen Sie hierbei die in Schritt 1 dokumentierten Boden- und Lichtverhältnisse und toben Sie sich ansonsten nach Lust und Laune aus.

Garten anlegen, pflegeleicht gestalten

Ein Garten bereitet viel Freude – und bisweilen auch einiges an Arbeit. Viele Hobbygärtner fragen sich daher auch: Wie lege ich einen pflegeleichten Garten an? Mit den folgenden Tipps können Sie regelmäßige Arbeiten zumindest eindämmen und sich dennoch an einem gepflegten Garten erfreuen.

  1. Entscheiden Sie sich für Gehölze mit langsamem Wuchs und für mehrjährige Stauden.
  2. Die Vorteile der Pflanzen liegen auf der Hand: Gehölze, die nur langsam wachsen, müssen Sie seltener beschneiden, mehrjährige Staudenarten müssen Sie nicht wiederholt aussäen. Mit japanischem Ahorn, Magnolien und Zierkirschen sowie Pfingstrosen, Funkien und Taglilien sparen Sie sich schon bei der Wahl der Bepflanzung Ihres Grundstücks zukünftige Arbeitsschritte.
  3. Fassen Sie Blumenbeete, Wege und Rasenflächen ordentlich ein.
  4. Arbeiten Sie bei den Abgrenzungen der einzelnen Bereiche präzise, sparen Sie sich in den kommenden Jahren viele wiederkehrende Arbeitsschritte. Mit Stahlblechen lassen sich Rasenfläche und Beet hervorragend trennen, sodass die Pflanzen nicht ineinander wuchern. Mit den passenden Steinen für Ihren Gartenstil können Sie sämtliche Bereiche authentisch voneinander trennen und verhindern gleichzeitig, dass sich das Erdreich verteilt oder angelegte Beete ausgeschwemmt werden.
  5. Nutzen Sie Bodendecker und Unkrautvlies.
  6. Unkrautjäten kann eine zeitintensive Arbeit im eigenen Garten sein. Am besten Sie beugen der Vermehrung der unerbetenen Pflanzen von Anfang an vor. Hierfür eignet sich ein Unkrautvlies, das Sie vor dem Einpflanzen Ihrer neuen Blumen und Sträucher unter einer Erdschicht verbergen. Als natürliche Alternative eignen sich sogenannte Bodendecker – Pflanzen, die das Unkraut im Zaum halten. Ob Polsterphlox, Storchschnabel oder Wollziest – geeignete Sorten finden Sie in vielen verschiedenen Erscheinungsformen.

Ihr Garten, Ihre Freiheit, Ihr Projekt

Ob Sie sich eher bei der Ernte im Gemüsebeet oder der Pflege prächtiger Zierpflanzen verwirklichen, bleibt natürlich allein Ihnen überlassen. Genau das ist ja das Wunderbare am eigenen Garten: Auf Ihrer persönlichen „Spielwiese“ entscheiden Sie individuell, welche Art von Gartengestaltung Ihnen entspricht. Egal für welchen Stil und welche Form der Bepflanzung Sie sich entscheiden, in jedem Fall sollten Sie im Vorhinein ein wenig Planung in das Projekt fließen lassen. Das weckt nicht nur die Vorfreude, sondern erspart Ihnen im weiteren Verlauf auch jede Menge unerwünschte Überraschungen. Haben Sie einen handfesten Plan gefasst, gilt dann aber nur noch eines: Ab ins Beet!

Diese Themen könnten Sie auch interessieren:

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Gewächshaus?
Dann sind diese Angebote auch etwas für Sie:

Lade ...

Wie teuer die Gartengestaltung von Profihand ausfällt, hängt sehr von der geplanten Art und der Größe des Gartens ab. Eine sinnvolle Bezugsgröße stellen jedoch die Baukosten des Hauses dar: Rund 10 bis 20 % der Gesamtsumme können Sie für das Anlegen eines neuen Gartens einkalkulieren.
Bei der Planung und Gestaltung des Gartens empfiehlt es sich, zunächst die Grundstrukturen festzulegen. Hierzu zählt beispielsweise die Platzierung von Terrasse, Rasenflächen, Hecken, großen Gewächsen und Gartenwegen. Hat alles seinen Platz gefunden, machen Sie sich an die Aussaat und die Bepflanzung der Beete.
Die wohl beste Zeit für die Neu- oder Umgestaltung des Gartens liegt in den wärmeren Monaten von April bis Oktober. Während dieser Zeit ist die Bodenbeschaffenheit meist besonders günstig, um Umgrabungen oder Aufschüttungen vorzunehmen und Blumen oder Rasen zu säen.

Geprüfte Leistung

  • Schnelle Lieferzeiten
  • Käuferschutz
  • Datenschutz
  • 30 Tage Widerrufsrecht
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung

mygardenhome.de  Einzigartig wie du