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Entscheidend ist eine sichere Verankerung, idealerweise über ein Fundament, Bodenanker oder einen Fundamentrahmen. Kontrollieren Sie regelmäßig Schrauben, Klammern und Verbindungen und ziehen Sie diese bei Bedarf nach. Fixieren Sie Türen und Fenster, damit sie nicht aufschlagen, und entfernen oder sichern Sie lose Teile, die bei starkem Wind Schäden verursachen könnten.
Optimal ist ein Untergrund, der eben, tragfähig und gut entwässert ist. Besonders bewährt haben sich eine Betonplatte oder ein Streifenfundament, da sie maximale Stabilität bieten. Alternativ eignet sich eine gepflasterte Fläche auf verdichtetem Schotter. Bei kleineren Gewächshäusern kann auch ein Fundamentrahmen ausreichen vorausgesetzt, der Boden ist sauber vorbereitet und stabil.
Am sinnvollsten sind zunächst Zubehörteile, die Stabilität und Klima im Gewächshaus absichern: eine solide Verankerung bzw. ein Fundamentrahmen als Sturmsicherung sowie eine gute Lüftung. Besonders praktisch ist ein automatischer Fensteröffner, damit das Gewächshaus an sonnigen Tagen nicht überhitzt. Ergänzend empfehlen sich ein Min-/Max-Thermometer zur Kontrolle und im Sommer eine Schattierung um Hitzestress zu reduzieren.
Das hängt in Deutschland vom Bundesland, der Größe und dem Standort ab. Viele kleinere Gewächshäuser sind in den Landesbauordnungen als verfahrensfrei eingestuft das bedeutet: oft keine Baugenehmigung, aber die Regeln zu Abstandsflächen und Bebauungsplan müssen trotzdem eingehalten werden. Im Außenbereich gelten meist deutlich strengere Vorgaben; dort sind Vorhaben häufig nur unter besonderen Voraussetzungen zulässig.
Oft ja, denn im Gewächshaus ist es meist wärmer und trockener als draußen. Um den Aufwand zu verringern, sind eine Tropfbewässerung und Mulch sehr hilfreich, weil sie Wasser gezielt an die Pflanzen bringen und die Verdunstung reduzieren.
Das hängt in Deutschland vom Bundesland, der Größe und dem Standort ab. Viele kleinere Gewächshäuser sind in den Landesbauordnungen als verfahrensfrei eingestuft das bedeutet: oft keine Baugenehmigung, aber die Regeln zu Abstandsflächen und Bebauungsplan müssen trotzdem eingehalten werden. Im Außenbereich gelten meist deutlich strengere Vorgaben; dort sind Vorhaben häufig nur unter besonderen Voraussetzungen zulässig.
Am besten reinigen Sie Ihr Gewächshaus im Frühjahr vor Saisonstart und/oder im Herbst nach der Ernte. Wählen Sie dafür einen milden, möglichst bewölkten Tag so trocknet das Wasser nicht zu schnell und es entstehen weniger Schlieren. Verwenden Sie lauwarmes Wasser mit etwas pH-neutralem Spülmittel und reinigen Sie die Flächen mit einem weichen Schwamm, Mikrofasertuch oder einer weichen Bürste. Anschließend gründlich mit klarem Wasser nachspülen.