Das warme Klima in Gewächshäusern ist optimal, um exotische Blumen und diverse Sorten Gemüse wachsen und gedeihen zu lassen. Fenster aus Glas, Folie oder Hartkunststoff sorgen für bis zu 90 prozentige Lichtdurchlässigkeit und gewähren eine optimale Luftzirkulation. Ein Fundament oder eine Bodenmatte schützt die Pflanzen von unten vor Kälte, dem sogenannten Bodenfrost. Wenn Sie schon wissen, was für ein Gewächshaus Sie suchen, gelangen Sie direkt zu den verschiedenen Gewächshaustypen in unserem Angebot. Sie wissen noch nicht, welches Gewächshaus das richtige für Sie ist? Dann werfen Sie einen Blick in unseren Kaufberater.

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Dies ist grundsätzlich möglich, jedoch nur bei Foliengewächshäusern zu empfehlen. Alle anderen Häuser sind nicht dazu vorgesehen, abgebaut zu werden.

Sie leiden, wie jedes andere Möbelstück auch, durch häufigen Ab- und Aufbau.

Der Standort bestimmt, wie gut das Gewächshaus funktioniert.

Je nach Lage im Garten unterscheiden sich Sonneneinstrahlung und Lichtausbeute sowie der Einfluss von Wind, Schatten, Kälte und Feuchtigkeit.

Je nachdem, wie Sie Ihr Gewächshaus bepflanzen möchten, spielen unterschiedliche Standortfaktoren eine Rolle.

Wenn Sie Ihre Pflanzen in der prallen Sonne gießen, verbrennen Sie nicht nur, sondern geben auch viel Feuchtigkeit ab, welche sich dann am Gewächshausdach sammelt.

Damit dieses Kondenswasser nicht unkontrolliert auf Ihre Pflanzen regnet, haben Hersteller spezielle „No Drop“-Beschichtungen entwickelt. Diese verhindern, dass Kondenswasser sich an der Innenseite Ihres Gewächshauses sammeln kann und schützen somit Ihre Pflanzen vor zu hoher Nässe auf den Blättern. Wenn sich doch mal Kondenswasser an der Innenseite des Daches bilden sollte, läuft es dank der Beschichtung am Rand ab.

Achten Sie beim Kauf Ihres Gewächshauses auf das „No Drop“-Merkmal.

Sie benötigen für den automatischen Fensteröffner keinen Strom, denn er funktioniert mit Öl.

Sobald es im Gewächshaus wärmer wird, wird das Öl flüssiger und es entsteht ein Druck im Zylinder. Dadurch breitet sich der Öffner aus und das Fenster beginnt sich zu öffnen.

Wenn das Ihr erstes Gewächshaus-Jahr wird, dann wollen Sie vor allem Erfolge sehen.

Besonders einfach und pflegeleicht sind zum Beispiel Möhren, Radieschen und verschiedene Salate. Diese Pflanzen gedeihen auch bei weniger erfahrenen Gärtnern.

Welcher Standort am besten geeignet ist, hängt von der Bepflanzung ab.

Grundsätzlich sollte aber die Lichtausbeute groß sein, wenig Wind gehen und ein gewisser Abstand zu hohen Bäumen, Gebäuden und Hängen gewahrt werden.

Der Einbau eines automatischen Fensteröffners ist bei allen Gewächshäusern von ACD, Palram und Rion möglich.

Diese sind jedoch nicht immer im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden.

Wenn Sie auf Ihr Budget achten wollen und dennoch keine Abstriche in der Verarbeitung, dem Isolationswert und der Stabilität machen, dann sind Sie mit einem Gewächshaus aus Kunststoff sehr gut beraten.

Bevorzugen Sie aber eher den klassischen, stabilen Glaslook, müssen Sie allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen.

Die ideale Temperatur im Gewächshaus liegt zwischen 15 und 24 Grad Celsius. Allerdings haben verschieden Pflanzen auch verschiedene Wohlfühltemperaturen. Achten Sie beim Kauf Ihrer Pflanzen immer darauf, bei welcher Temperatur sie am besten wachsen.

Allgemein kann man aber Folgendes festhalten:

  • mehr als 40° Celsius: Dauerhafte Schäden an den Pflanzen
  • mehr als 28° Celsius: Wachstum verlangsamt sich, Photosynthese hört auf
  • weniger als 10° Celsius: Das Wachstum der Pflanzen stoppt
  • weniger als 0° Celsius: Die meisten Pflanzen erfrieren

TIPP: Installieren Sie ein Thermometer auf Höhe der Pflanzen und am besten im Schatten. Somit haben Sie die Temperatur immer im Blick.

Alle Gewächshäuser, die Sie am Boden mit einem Fundament verankern müssen, sind winterfest. Die Foliengewächshäuser dagegen sind lediglich für den saisonalen Gebrauch geeignet.

Bitte demontieren Sie die Folie des Gewächshauses vor dem ersten Frost, damit diese nicht porös wird.