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Zur Unterbringung von Gartengeräten wie dem Rasenmäher aber auch als Unterstand für Fahrräder bietet sich ein stabiles Gerätehaus aus Metall für Ihren Garten an.

Wann ist ein Metallgerätehaus die richtige Wahl?

Wenn Sie ein Gerätehaus kaufen möchten, stellt sich früher oder später die Frage nach dem Material: Metall, Kunststoff oder Holz? Wo ein Gartenhaus aus Holz für natürliche Optik und einen gemütlichen Aufenthaltsort sorgt, ist ein Metallgerätehaus eher ein zweckmäßiger Ort zur Unterbringung von Gartenutensilien. Aber ein zweckmäßiges Haus aus Metall hat auch seine Vorteile gegenüber Gartenhäusern aus anderen Materialien.

Vorteile von Metallgerätehäusern im Überblick

  • Kein Pflegeaufwand: Stahlblech muss nicht gestrichen, lackiert oder anderweitig nachbehandelt werden
  • Feuerverzinktes Metall ist korrosionsfrei – Rost hat keine Chance
  • Robust, stabil und witterungsbeständig
  • Feuerverzinktes und einbrennlackiertes Metall ist Jahrzehnte lang haltbar ohne zu verwittern oder spröde zu werden
  • Leicht zu reinigen – gut mit feuchtem Tuch abwischbar
  • Feuerfest dank feuerverzinktem Stahlblech
  • Formstabil, da Metall im Gegensatz zu Holz nicht arbeitet
  • Keine Instandhaltungskosten

Das richtige Metallgerätehaus finden

Damit das Gerätehaus aus Metall optimal zu Ihren Vorstellungen und Ansprüchen passt, gibt es vor dem Kauf des Hauses einiges zu beachten:

  • Größe: Überlegen Sie sich, welche und wie viele Gartengeräte im Geräteschuppen Platz finden sollen – möchten Sie nur etwas Werkzeug unterbringen oder sollen auch größere Geräte wie Rasenmäher oder Fahrräder unterkommen? Und wie viel Platz steht in Ihrem Garten für das Gerätehaus zur Verfügung? Mygardenhome bietet Metallgerätehäuser in diversen Größen an, sodass Sie Ihr Haus ganz nach Ihren Platzverhältnissen und Stauraumbedürfnissen wählen können.

  • Baugenehmigung: Für ein kleines Gerätehaus benötigen Sie in der Regel keine Baugenehmigung. Zur Sicherheit informieren Sie sich aber am besten vor dem Kauf bei Ihrer örtlichen Baubehörde, ob Sie eine Baugenehmigung für Ihren Geräteschuppen benötigen. Hier sind die Regelungen von Bundesland zu Bundesland verschieden und auch örtliche Bebauungspläne können eine Rolle spielen.

  • Dachform: Auch die Dachform kann bei Ihrem Metallgerätehaus eine Rolle spielen. Soll das Gartenhaus beispielsweise mit der Rückwand an einer Hauswand stehen, bietet sich ein Pultdach an. Das Pultdach hat nur eine geneigte Fläche, von der Regenwasser ablaufen kann. Für freistehende Gerätehäuser aus Metall können Sie auch ein Flachdach oder Satteldach wählen. Das Flachdach ist nach oben hin etwas platzsparender. Da es trotzdem eine leichte Neigung aufweist, kann Regenwasser auch vom Flachdach optimal ablaufen. Ein Satteldach auf dem Gartenhaus empfiehlt sich, wenn der Platz im Garten nach oben hin nicht begrenzt ist. Mit einem Satteldach haben Sie im Inneren des Hauses unter dem Dach noch zusätzlichen Stauraum.

  • Boden: Einige Gerätehäuser bestehen lediglich aus Dach und Seitenwänden. Hier würden die untergebrachten Gartengeräte auf dem nackten Untergrund stehen – es sei denn, Sie errichten vorher ein stabiles Fundament. Ist beides keine Option für Sie, achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihr neues Gartenhaus direkt über einen Boden verfügt.

  • Türen und Fenster: Achten Sie bei der Tür Ihres Gerätehauses darauf, dass sie abschließbar oder mit einem Vorhängeschloss zu sichern ist – die Modelle von mygardenhome sind alle abschließbar. Fenster sind bei einem Metallgerätehaus eher unüblich – sie sind eher bei Gartenhäusern aus Holz zu finden, die auch als Aufenthaltsraum genutzt werden. Wenn keine Fenster da sind, bedenken Sie, dass Sie besonders bei größeren Gerätehäusern eventuell eine Lichtquelle im Inneren des Hauses benötigen.

  • Innenausstattung: Vor allem, wenn Sie im Gerätehaus auch kleineres Werkzeug unterbringen möchten, bietet sich ein Ordnungssystem an. Achten Sie also darauf, dass bei Bedarf ausreichend Platz für Regale ist und ob sich gegebenenfalls Haken an den Seitenwänden anbringen lassen.

Metallgerätehaus online kaufen

Sie kennen jetzt die Vorteile von Metallgerätehäusern und wissen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Lassen Sie sich jetzt vom vielfältigen Angebot bei mygardenhome inspirieren und suchen Sie sich das passende Häuschen aus.

Bei mygardenhome profitieren Sie stets von schneller und kostenfreier Lieferung.


Die Voraussetzung zur Planung und Errichtung eines einwandfreien Fundaments ist die genaue Kenntnis des Baugrundes. Für den perfekten Untergrund ist wichtig, dass Ihr Erdboden nicht zu locker ist.

Weiterhin ist zu beachten, dass der Boden nicht aus Mutterboden besteht und auch keinerlei Wurzeln das Bauen erschweren können.

Die Sturmsicherheit Ihres Metallgerätehauses hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von der Art des Gerätehauses und zum anderen von der Befestigung.

Ein qualitativ hochwertiges, stabiles Gerätehaus kann einem Sturm in der Regel standhalten. Wenn Sie mehr über Sturmrisiken erfahren möchten, finden Sie in unserem Ratgeber Pavillon: wind- & wetterfest Windzonen und typische Windgeschwindigkeiten in Deutschland.

Durch die Befestigung auf einem fachgemäßen Fundament, wird die Sturmsicherheit des Gerätehauses erhöht. Bei Fragen zum richtigen Fundament und wie Sie es gießen, schauen Sie bei unserem Fundament Ratgeber vorbei.

Die Antwort hängt von den Bauvorschriften des jeweiligen Bundeslandes sowie u. a. vom entsprechenden Bebauungsplan ab. Während Sie in Bayern ein Gerätehaus mit einer Größe von maximal 75 Kubikmetern errichten können, sind in Berlin maximal 10 Quadratmeter als Grundfläche erlaubt.

Generell gilt: Halten Sie die Vorgaben zur Bauordnung und Grenzbebauung sowie alle erforderlichen Abstände ein, können Sie mindestens einen einstöckigen Geräteschuppen mit einer Grundfläche von 10 Quadratmetern ohne Baugenehmigung errichten.

Wichtig: Besprechen Sie sich vorher mit Ihren Nachbarn, um den nachbarschaftlichen Frieden zu erhalten.

Metallgerätehäuser können eine oder mehrere Türen haben. Bei unseren Metall-Gerätehäusern haben Sie die Wahl zwischen:

  • Doppeltüren
  • Einzeltüren
  • Schiebetüren
  • Pferdestalltüren

Vor dem Kauf müssen Sie überlegen, wofür Sie das Gerätehaus einsetzen möchten. Wenn Sie größere Gerätschaften immer wieder rein und rausfahren müssen, empfiehlt sich eine Doppeltür.

Sollte der Platz in Ihrem Garten begrenzt sein, bietet sich auch ein Gerätehaus mit Schiebetür an.

Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere mygardenhome-Experten wenden!

Sollten Sie keine Scheu vor körperlicher Arbeit haben, dann ist es keine große Aufgabe das Fundament des Gartenhauses selbst zu errichten. Das Material und die Maschinen lassen sich im Baumarkt besorgen. Das nötige Grundwissen können Sie sich bei uns aneignen.

Je nach Art und Größe kann es eine Arbeitserleichterung sein, eine Baufirma das Fundament errichten zu lassen.

Während ein Gartenhaus eine eher größere Anschaffung ist, sind Geräteschuppen die deutlich günstigere Variante. Je nach Größe und Material liegen die Preise zwischen etwa 100 bis 3000 Euro. Wobei letztere Gerätehäuser sehr viel Platz und Stauraum bieten.

Fragen Sie sich vor dem Kauf eines Gartenhauses, wozu Sie dieses hauptsächlich nutzen werden. Wenn es vornehmlich der Lagerung von Werkzeugen, Gartengeräten oder Outdoorartikeln dient, empfiehlt sich eher der Kauf eines Gerätehauses.

Da die meisten Geräteschuppen aufgrund ihrer Größe und Bauform in den meisten Gemeinden verfahrensfrei sind, müssen Sie wahrscheinlich gar keinen Bauantrag stellen.

Beachten Sie hierzu das jeweilige Baurecht des örtlichen Bauamtes. Sollten Sie einen Bauantrag stellen müssen, liegen die Kosten i. d. R. im Bereich von wenigen hundert Euro. Auch hierzu informiert Sie das zuständige Bauamt.

Damit Sie Ihr Metall-Gerätehaus sicher aufbauen und befestigen können, ist ein Fundament unverzichtbar. Bei einem Metall-Gerätehaus empfehlen wir die Fundamentvariante Plattenfundament.

Der Clou ist: Zum einen steht das Metallgerätehaus auf einer ebenen Fläche und zum anderen hat Ihr Gerätehaus direkt einen Boden.

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Fundament, besuchen Sie gerne unseren Ratgeber: Fundament.

Um die Entscheidung für den richtigen Bodenbelag zu erleichtern, müssen Sie sich im Vorhinein die Frage stellen, wie Sie Ihr Gerätehaus genau nutzen möchten.

Sollten Sie das Gerätehaus eher als Schuppen verwenden, sollte der Boden vor allem robust sein. Nutzen Sie das Gartenhaus zur Lagerung schwerer Geräte, achten Sie darauf, dass der Bodenbelag besonders tragfähig und bruchsicher ist.

Sie haben die Wahl zwischen: PVC, Fliesen und Holz.

  • PVC
  • Bei PVC-Böden haben Sie eine große Auswahl an verschiedenen Designmöglichkeiten. PVC, auch Polyvinylchlorid genannt, punktet durch seinen günstigen Preis, die leichte Handhabung beim Verlegen und vor allem durch seine einfache Reinigung.

    PVC ist ein ziemlich unempfindlicher und flexibler Bodenbelag und deshalb sehr zu empfehlen bei vielseitiger Nutzung sowohl als Abstell- als auch als Wohnraum. Da PVC ein sehr weiches Material ist, benötigt es einen festen und harten Untergrund.

  • Fliesen
  • Fliesen bestechen durch ihre lange Haltbarkeit und die pflegeleichte Handhabung. Jedoch müssen Sie bei einem Boden aus Fliesen mit deutlich höheren Kosten und mehr Aufwand als bei einem Belag aus Holz oder PVC rechnen. Bei schwerer Belastung droht Bruch- und Splittergefahr. Fliesen eignen sich also eher nicht für ein Gerätehaus, welches Sie für schwere Geräte nutzen wollen.

    TIPP: Achten Sie bei einem Bodenbelag aus Fliesen auf den Untergrund. Dieser muss eben sein, sonst besteht erhöhte Bruchgefahr!

  • Holzboden
  • Anders als im Wohnhaus können Sie im Gerätehaus kein normales Laminat verlegen. Denn dieses hat die Eigenschaft sehr anfällig für Feuchte zu sein – das kann im Gerätehaus zu Schwierigkeiten führen. Es gibt allerdings auch speziell entwickeltes Feuchtraumlaminat, jedoch ist dieses kostenintensiv. Möchten Sie dennoch nicht auf den Holz-Look verzichten, eignen sich OSB-Platten ideal.

    Sie sind im Vergleich zu handelsüblichen Spanplatten feuchtigkeitsbeständiger und somit widerstandsfähiger gegenüber Feuchtigkeit und Schimmel. Ein Holzboden aus OSB ist äußerst robust und pflegeleicht.

Der nächste Schritt nach dem Kauf, ist der Aufbau Ihres Metall-Gerätehauses.

Lesen Sie sich dazu die Aufbauanleitung sorgfältig durch, damit Sie wissen, was Sie für den Aufbau alles benötigen. Sortieren Sie sich die Teile des Hauses vor und legen Sie sich diese zurecht. In der Regel sind die Teile alle nummeriert, sodass Sie nur die Anleitung befolgen müssen.

Übrigens: Bei dem speziellen Snap & Tite System von unserem Hersteller Spacemaker, benötigen Sie 50% weniger Schrauben, somit baut sich Ihr Gerätehaus im Handumdrehen auf.

Beachten Sie beim Aufbau des Gerätehauses, dass die Teile alle gut zusammenpassen und fest miteinander verschraubt werden. Wichtig ist, dass Sie das Metall-Gerätehaus auf einem ebenen Boden aufbauen, damit die Teile perfekt ineinandergreifen und das Haus somit an Stabilität gewinnt. Für den Aufbau empfehlen wir meist eine zweite Person.

Sollten Sie Fragen zum Aufbau Ihres Gerätehauses haben, rufen Sie uns an. Unsere mygardenhome-Experten helfen Ihnen gerne weiter!

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