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Sojag Terrassenüberdachung St. Barth 8x12 Anthrazit 248x364 cm

Artikelnummer: SJ13200

Massive pulverbeschichtete Aluminium Konstruktion, Moderne und einzigartige Optik, Stabile 8 mm Dachplatten, Inkl. Moskitonetz und Vorhängen, Für den ganzjährigen Außenbetrieb konzipiert

sofort lieferbar kostenlose Lieferung in 7 - 10 Tage

Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns häufig gestellt werden.

Bei der Selbstreinigung kommen lediglich Materialkosten auf Sie zu. Beauftragen Sie jedoch eine Reinigungsfirma, zahlen Sie meist pro Quadratmeter Dachfläche. Die Preise liegen je nach Zugänglichkeit des Dachs zwischen zwei und sieben Euro.
Ob Ihre Überdachung begehbar ist, hängt von der Konstruktion und dem verwendeten Material ab, denn beides muss die zusätzliche Last tragen können. Fragen Sie vor dem Betreten am besten den Anbieter des Bausatzes oder Ihren Architekten. Sollte die Überdachung begehbar sein, legen Sie die Trittfläche mit Schalbrettern oder Holzbohlen aus, um die Last Ihres Gewichts besser zu verteilen und das Dach mit den Schuhen nicht wieder zu verschmutzen. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie das Terrassendach betreten sollten, verwenden Sie lieber Leiter und Teleskopreiniger.
Das abfließende Regenwasser können Sie mithilfe einer Regenrinne oder eines Regenrohrs gezielt weiterleiten. Entweder lassen Sie das Wasser direkt in einen Abfluss auf der Terrasse fließen oder Sie sammeln es in einer Regentonne. Dann können Sie es in den Sommermonaten beispielsweise zur Bewässerung Ihrer Pflanzen nutzen.
Wenn Sie eine genehmigungspflichtige Terrassenüberdachung ohne Baugenehmigung bauen, kann das zu Ordnungsgeldern führen. Im schlimmsten Fall müssen Sie die Überdachung auch wieder entfernen. Sie können eine Baugenehmigung aber auch nachträglich noch einholen.
Generell gilt: Je schräger das Terrassendach, desto besser fließt Regenwasser ab und desto geringer ist das Risiko von Undichten. Abhängig davon, wie Sie das Terrassendach gestalten, kann aber auch ein flaches Dach bereits den gewünschten Effekt bringen. Und: Je flacher das Terrassendach, desto geringer der Materialaufwand, denn ein flaches Dach hat eine geringere Oberfläche als ein steiles.
Zu den häufigsten Holzarten bei Terrassenüberdachungen zählen Douglasie und Leimholz. Letzteres wird industriell hergestellt und ist wegen seiner Verleimung besonders stabil und weist seltener Risse auf. Leimholz ist besonders für Eindeckungen mit Glas zu verwenden, da Leimholz nicht so viel arbeitet wie Vollholz. Tipp bei Glaseindeckungen: Verleihen Sie dem Leimholz einen hellen Anstrich, damit es nicht so warm wird. Für ein Holz-Terrassendach bieten sich sonst sämtliche Nadelhölzer an. Wenn Sie Ihre Terrassenüberdachung nicht anstreichen möchten, können Sie zu Douglasie und Lärche greifen. Mit einem deckenden Anstrich eignen sich auch Fichte und Kiefer.
Die Terrassenüberdachung selbst sollten Sie mindestens zweimal im Jahr und bei Bedarf häufiger putzen. Punktuelle Verschmutzungen sollten Sie so schnell wie möglich entfernen.
Die Doppelstegplatten können Sie einfach mit Seifenwasser und Schwamm reinigen. Bitte beachten Sie, dass Sie hierzu auf keinen Fall einen Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger verwenden sollten.
Der Pflege- und Wartungsaufwand der Terrassenüberdachung hängt von den verwendeten Materialien ab. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Pflegeaufwand bei einer Terrassenüberdachung aus Holz am größten ist. Das natürliche Material sollte ca. alle zwei Jahre eingeölt bzw. lasiert werden. Terrassenüberdachungen aus Aluminium, Glas oder Kunststoff benötigen solch einen Aufwand nicht. Diesen Materialien genügt eine regelmäßige Reinigung. Zum Beispiel mit einem Gartenschlauch. Generell ist es wichtig, dass Sie Ihre Terrassenüberdachung im Blick behalten und einmal im Jahr die Unterkonstruktion und Verbindungsstücke zu überprüfen. Bei Terrassenüberdachungen aus Glas sind die Dichtungen zwischen den einzelnen Glaselementen zu prüfen. Bei Abdeckungen aus Kunststoff achten Sie auf die Fugen, diese sind eine Angriffsfläche für eventuelle Schäden. Sollten Sie diese Punkte beachten, werden Sie lange Spaß mit Ihrer Terrassenüberdachung haben.
Sie beantragen eine Baugenehmigung für Ihr Terrassendach beim örtlichen Bauamt. Dafür benötigen Sie eine Reihe an Unterlagen. Dazu gehören ein ausgefüllter Bauantrag (erstellt von einem qualifizierten Entwurfsverfasser), eine genaue Beschreibung des Bauvorhabens mit Grundriss, Schnitten und Ansichten, ein statischer Erfassungsboden, ein aktueller Lageplan vom Katasteramt sowie eine Auflistung der Erstellungskosten.
Kleinere Kratzer und Blindstellen können durch Schmutz und unvorsichtige Reinigung entstehen. Diese lassen sich jedoch mit etwas Politurpaste korrigieren. Tragen Sie diese rund um den Kratzer herum auf und polieren Sie sie in kreisenden Bewegungen weg. Bei gröberen Kratzern kann mehrfaches Polieren ebenfalls helfen.
Terrassenüberdachungen gelten als Um- oder Anbauten an einem bestehenden Gebäude, welche in der Regel genehmigungspflichtig sind. Die Baugenehmigung stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben der Bauordnung eingehalten und damit alle privaten und öffentlichen Interessen gewahrt werden.
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