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Weka Gartenhaus 109 Premium natur, 28mm, 420x370 cm

Artikelnummer: WK109.3430.10.00

Aus Qualitätsfichtenholz, mit Doppelnut und -feder, Wandstärke 28mm, Fußbodenstärke 19mm, Dachstärke 19mm

sofort lieferbar kostenlose Lieferung Lieferung in: 3 - 4 Wochen

Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns häufig gestellt werden.

Fichte, Lärche, Kiefer und Douglasie eignen sich am besten. Kiefer, Fichte und Lärche zählen zu den Weichhölzern, wachsen schnell und sind daher preiswert. Sollte das Budget nicht so eine große Rolle spielen, können Sie auch gerne Harthölzer verwenden wie Douglasie, Buche oder Eiche. Diese sind beispielsweise robuster und wesentlich beständiger als Kiefer, Fichte und Lärche.
Je nach Untergrund und Hausgröße ist eine Betonplatte, ein Streifenfundament oder ein Punktfundament erforderlich. Das Plattenfundament und das Streifenfundament sind mit ca. 30 € pro Quadratmeter die teurere Variante, da Sie dafür am meisten Material benötigen.
Sollten Sie keine Scheu vor körperlicher Arbeit haben, dann ist es keine große Aufgabe das Fundament des Gartenhauses selbst zu errichten. Das Material und die Maschinen lassen sich im Baumarkt besorgen. Das nötige Grundwissen können Sie sich bei uns aneignen. Je nach Art und Größe kann es eine Arbeitserleichterung sein, eine Baufirma das Fundament errichten zu lassen.
Aufenthaltsräume sind Räume, die nicht nur für den vorübergehenden Aufenthalt von Menschen bestimmt oder geeignet sind. Wenn Sie im Garten ein Gartenhaus mit Feuerstätte oder Toilette planen, brauchen Sie in allen Bundesländern eine Baugenehmigung. Denn: Genehmigungspflichtig sind i. d. R. Räume, die als Aufenthaltsraum geeignet sind.
Wenn Sie das Gartenhaus oder den Geräteschuppen direkt an die Grundstücksgrenze setzen möchten, darf das Gebäude nicht höher als drei Meter und nicht länger als neun Meter je Grenze lang sein. Bei davon abweichenden Abmessungen benötigen Sie eine Baugenehmigung. Beachten Sie generell die Bauvorschriften des jeweiligen Bundeslandes sowie ggf. der örtlichen Gemeinde.
Achten Sie immer auf den richtigen Holzschutz, zum einen gibt es den konstruktiven und zum anderen den chemischen Holzschutz. Zum konstruktiven Holzschutz zählen: Große Dachüberstände Eine Absperrbahn zwischen Gartenhaus und Fundament verhindert aufsteigende Feuchtigkeit. Ein Kiesstreifen rund um das Gerätehaus bricht die Regentropfen. Sollte das Wasser ungebrochen vom Boden auf das Holz spritzen, wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass mit dem Wasser auch Schmutz am Holz haften bleibt. Damit wird die Imprägnierung des Holzes an diesen Stellen angegriffen. Zum anderen gibt es den chemischen Holzschutz, wozu die Imprägnierung und Lasierung zählen. TIPP: Achten Sie darauf, dass die Imprägnierung Bläueschutz und einen Schutz gegen Insekten und Pilzbefall enthält, damit Ihr Gerätehaus nicht von den Parasiten angegriffen wird. Unter Fachmännern sagt man, der Schutzanstrich sollte ca. alle 2 Jahre erneuert werden. Wenn die alte Schutzschicht bereits komplett abgetragen sein sollte, lohnt es sich alles einmal abzuschleifen und mit der Grundierung den Holzschutz wieder neu aufzutragen. Sollten Sie Ihr Gartenhaus unbehandelt der Witterung aussetzen, müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Gartenhaus die Form verliert, schimmelt, aufquillt und sich die Farbe unschön verändert.
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